Also wir haben da gerade so eine Phase. Eingewöhnungsphase. Im Kindergarten.

Das tangiert die beiden Hauptprotagonisten – meine werten großen Kinder – nicht im geringsten. Sie gehen halt jetzt endlich in den Kindergarten. Ja und? War ja überfällig!

Sie gehen dahin, als hätten sie kaum je etwas anderes gemacht. Sonnenschein textet munter vom ersten Tag an allen einen Knopp anne Backe und kennt keine Berührungsängste. Auf einmal trällert er zu Hause Lieder und kennt Batman.

Prinzessin besteht nach einer Woche darauf, dass sie länger bleiben will und nicht schon so früh (12:30 Uhr) nach Hause muss!!! Sie erzählt von ihrer Freundin und den Wochentagen, Monaten und Jahreszeiten, die sie gelernt hat. Von jetzt auf gleich sind fremde Kinder auf dem Spielplatz überhaupt nicht mehr einschüchternd.

Läuft doch super, oder?

ODER???

Nein, wir haben Phase! Eingewöhnungsphase! Vor allem wird offensichtlich Mutter in ihren neuen Alltag eingewöhnt.

Das mit dem Kindergarten ist super kompliziert. Continue Reading…

Wir sind wieder zu Hause nach einem wirklich schönen, aber auch verdammt schlaflosen Urlaub. Die Nacht auf Samstag ist ebenfalls schlaflos ohne sich sonderlich Mühe zu geben, schön zu sein.

Samstag 24. September

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Ihr seht ein simples Familienfrühstück, das am Vorabend schnell bei einem kleinen Spaziergang nach der langen Autofahrt eingekauft wurde. Raffiniert geht vermutlich anders. Continue Reading…

Heute gibt es eine besonders wortkarge Variante unseres Wochenendes. Das ist mal was neues, denn sonst sind sie ja eher mal bildarm. Aber wir haben Urlaub und da ist gern mal was anders als sonst.😉

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Freitag. Ankunft. Continue Reading…

Das mit diesen Wochenenden in Bildern ist nicht immer so leicht. Dazu muss man Vollblut-Bloggerin sein und das bin ich offensichtlich nicht immer so ganz.😀 Aber ich lasse euch gerne an unserem spektakulären Wochenende teilhaben, auch wenn es streckenweise an Bildmaterial mangelt.

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Gefrühstückt haben wir am Samstag selbstverständlich, aber da war ich noch nicht wach genug, um Bilder davon zu machen. Anschließend gab es das ein oder andere im Haushalt zu erledigen.
Ihr stellt euch an dieser Stelle Fotos von Wäschebergen vor. Habt ihrs vor euren inneren Auge visualisiert? Ja?
Vielleicht hilft euch auch ein Blick um euch herum. Ja, genauso sah und sieht das dann bei uns aus.

Danach habe ich einen Kindersitz aus dem Auto raus und die beiden großen Kinder rein gepackt. Wir drei haben einen Abenteuertrip zum Flughafen gestartet. Continue Reading…

Es ist Freitag und ich folge wieder dem Aufruf von BerlinMitteMom fünf Bilder aus den letzten fünf Tagen und damit fünf kleine Einblicke in unseren Alltag diese Woche mit euch zu teilen.

Meine 5 Bilder aus 5 Tagen

Lieblingsbuch der Woche

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„Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“* kam vor ein paar Tagen bei mir an – inklusiv einer Widmung von dem hochverehrten Christian, der hier auch als geschäftsführender Blogger des Familienbetriebs bekannt und beliebt ist. Nein, ich habe überhaupt keine Zeit zum Lesen. Trotzdem habe ich es schon durch!!!

Ok, es ist kein sonderlich dicker Wälzer, aber ich finde das beachtlich. Und sobald ich dazu komme, schreibe ich euch natürlich noch ausführlich, wie ich Christians Baby so finde.

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#wmdedgT „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?„ Frau Brüllen will es wissen und so gibt es heute mal wieder ein Protokoll eines ganz normalen, langweiligen Tages bei uns. Heute erstmals in der Edition: Kindergarten!


6:00 Uhr // Der Krümel schimpft laut. Er ist wach. Seine Eltern debattieren, wer nach dieser ausgesprochen dusseligen Nacht das Opfer ist. Sie debattieren zu lange. Als der Vater gerade mit dem Jüngsten nach unten stapft, vermelden die großen Geschwister, dass sie ebenfalls ausgeschlafen hätten.

7:00 Uhr // Die Familie frühstückt und nutzt es aus, dass der Vater heute später zur Arbeit muss.

7:40 Uhr // Auf dem Weg zum Kindergarten werfen die vier anderen Familienmitglieder den Ältesten am Bahnhof raus und jagen ihn damit in die harte Welt der Berufstätigen.

8:00 Uhr // Der Sonnenschein spielt bereits in seiner Gruppe, die Prinzessin wartet an der Einganstür des Kindergartens auf ihren Abschiedskuss und die Mutter rennt zum fünften Mal auf der Suche nach dem Krümel durch die Räumlichkeiten. Der kleine Kerl würde auch gerne hier bleiben.

8:30 Uhr // Jetzt macht er aber erst einmal Nickerchen. So viel erlebt heute schon. Knapp bemessene und vor allem in ihrer Ausdehnung zuvor niemals absehbare Zeit für Home Office. Mutti tippt sich die Finger wund.

10:00 Uhr // Der Krümel wird wach und sein Onkel wird stürmisch begrüßt. Der tauchte zwischenzeitlich auf und fand am Tisch ebenfalls Platz für seinen Laptop, eine Tasse frischen Kaffees und WLAN-Zugang. Krümel beendet die Phase der effizienten Konzentration der kleinen Bürogemeinschaft. Continue Reading…

Unsere Tage sind derzeit aufregend. Da komme ich nicht viel dazu, über irgendetwas ins Sinnieren zu verfallen. Natürlich kam mir immer mal wieder flüchtig der Gedanke, dass sich die Geburt des Jüngsten irgendwann jähren würde, aber das war graue Theorie. Der Krümel ist seit geraumer Zeit kein richtiges Baby mehr. Ich wurde schon viel früher um mindestens drei Monate Babyzeit betrogen.

Aktuell habe ich alle Hände und noch funktionstüchtige Synapsen damit zu tun, den Alltag angenehm zu gestalten. Die neue Situation mit dem vormittäglichen Besuch des Kindergartens seitens der großen Geschwister hat uns einen neuen Rhythmus verpasst, in den wir uns noch eingrooven müssen. Aktuell steppen wir gerne mal am Takt vorbei und zwei bis vier Familienmitglieder fallen regelmäßig aus dem vorgegebenen Rhythmus raus. Wir rocken das Ding täglich grandios, aber es fordert volle Konzentration. Ist es da verwunderlich, dass mich der Geburtstag dann doch irgendwie überraschte?

Wie man einen 1. Geburtstag plant

Donnerstag fiel der Supermutti auf, dass ihr Kind bald Geburtstag habe. Ich sah den Mann an und wir fragten uns kurz, wer von uns gegebenenfalls der ein oder anderen relevanten Person von dem Großereignis im Vorfeld berichtet habe. Wir einigten uns darauf, dass dieser Tag bei den einzuladenen Personen vermutlich eh im Kalender stünde und wir vermutlich auch mal erwähnt hätten, dass wir gedenken ihn zu zelebrieren. Sowas sei ja im Allgemeinen üblich.

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