5 ist ein faszinierendes Alter bei Kindern ❤ besonders mit der Maus verändern sich derzeit massiv die Gesprächsthemen. Es ist wunderschön und schwer zugleich.

Kennt Ihr Judith Holofernes? Sie hat kürzlich ihr neues Solo-Album veröffentlicht. Ein Album, welches ich sehnsüchtig erwartet habe und was mich vollends begeistert. Es läuft in meinem Auto quasi in Dauerschleife. Wenn nicht, fordern die Murmels „die Judith“ ein.

NEIN. KEINE WERBUNG. KEIN SPONSORED POST.

Nur eine kleine Geschichte über meine Mäuse-Tochter, meine Eltern, Großeltern, Judith und mich. Weiterlesen…

Die liebe Mo vom Blog 2Kindchaos hatte mich bereits im Februar für den Liebsten Award nominiert.

Liebe Mo,
es tut mir leid. Ich hatte es in der Hektik der letzten Wochen und Monate echt verpeilt.

Mo hat mir und einigen (vielen) anderen 11 Fragen gestellt. Die soll ich nun beantworten und 11 eigene Frage formulieren und bis zu 11 Blogger für die Beantwortung nominieren… alle Klarheiten beseitigt?

Die Fragen von Mo beantworte ich sehr sehr gerne. Sie hat ganz tolle und, wie ich finde, sehr persönliche Fragen gestellt. Allerdings werde ich keine neuen Fragen verteilen. Warum? Ich habe da gerade nicht den Kopf zu. Mir fällt nicht ein, was ich wen fragen könnte… so einfach. In meinem Kopf herrscht einfach im Moment zu viel Chaos. Aber da der Liebste Award ja eine Schneeballschlacht ist, wird er an mir sicherlich nicht scheitern. Weiterlesen…

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Das Geständnis vorweg: Ich bin selbst extrem medienaffin. Ich nutze die analogen und digitalen Medien sehr intensiv und auch sehr oft. Manchmal vielleicht sogar zu oft.

Unsere Kinder wachsen in einem Zeitalter auf, das ihnen eine hohe Medienkompetenz abverlangt. Medien sind allgegenwärtig und Teil unseres Alltags. Auch hier in unserer Familie. Ich bin damit aufgewachsen, dass meine Eltern morgens die Tageszeitung durchgeblättert und am Wochenende sogar ausführlich gelesen haben. Abends lief die Tagesschau.

Wir haben keine Tageszeitung mehr abonniert und ich komme morgens früh auch nur zu einem ganz kurzen Blick auf das Handy, ob eine ganz wichtige private Nachricht eingegangen ist. Alles andere lassen unsere morgendlichen Szenarien nicht zu. 😉 Weiterlesen…

Tante Emma hat zu einer Blogparade gerufen, in der es um das Verhältnis zwischen uns und unseren Eltern geht, seit wir selber Eltern sind. Auslöser hierfür war eine Twitter-Unterhaltung, der ich nur am Rande als stiller Leser gefolgt bin. Besonders berührt hat mich der Beitrag von Mo auf 2kindchaos. Es ist beeindruckend, unter was für Umständen Menschen dennoch herzliche und empathische Wesen bleiben können.<3 Herz und Empathie gibt es bei der lieben Mo nämlich reichlich.

Ich bin nicht auf einem Ponyhof groß geworden. Im Vergleich zu meinen älteren Geschwister hatte ich aber zumindest relativ entspannte (oder mittlerweile abgestumpfte) Eltern. Weiterlesen…

Manchmal muss ich stehen bleiben und mir selber bewusst machen:

Hey! Dir geht es gut! Uns allen geht es gut!

Es ist stressig, ja. Du bist übermüdet, aber total! Ja, an der Tapete kleben Erdbeerreste (wie kommen die dahin?) und von der Unterseite des Tisches wirst du diese Spachtelmasse aus angetrocknetem Frühstücksbrei (noch so ein Mysterium des Haushalts mit Kindern) vermutlich nie wieder abgekommen.

Die Wäscheberge wachsen dir über den Kopf und der Morgen beginnt unausgeschlafen mit faszinierend ausgeschlafenen und mitteilungsbedürftigen Kindern, die keine sauberen Socken/Unterhosen/Hosen/Pullis (Liste bitte unendlich erweitern) mehr finden zum Anziehen. Alle schreien durcheinander und das Kleinstkind wirft deine neue Sonnenbrille durch das Treppengitter in die Abgründe (wie kam es daran? wo ist es hochgeklettert?). Die Rotznase des Kleinen läuft grünlich schillernd, kein Taschentuch zu finden. Weiterlesen…

#wmdedgT bedeutet: Was machst du eigentlich den ganzen Tag?„ Frau Brüllen will es wissen und so gibt es heute mal wieder ein Protokoll eines nicht ganz so durchschnittlichen Tages bei uns.

2:00 Uhr // Unfassbar, aber der Krümel schläft tatsächlich nun ab und zu durch. Diese Nacht nicht. Ich wechsel mit dem sich lautstark beschwerenden Riesenbaby auf das Sofa ins Wohnzimmer, damit er nicht oben alle anderen aufweckt.

6:05 Uhr // Gefühlt haben wir noch nicht wieder geschlafen. Krümel rantert die ganze Zeit auf dem Sofa rum und erzählt mir irgendwas. Wahrscheinlicher ist, dass wir durchaus geschlafen haben, er aber seit locker einer halben Stunden beschlossen hat, dass es nun Zeit ist, aufzustehen. Bekommt er halt seinen Willen.

6:15 Uhr // Krümelchen nuckelt an seiner heißgeliebten Wasserflasche rum und beobachtet vom Sofa aus, wie ich das Frühstück vorbereite. Ich hole die heimlich dort versteckte Torte aus dem Keller und die Geschenke aus dem Büro. Der Traummann feiert heute Geburtstag!

6:35 Uhr // Etwas zeitiger als sonst gehe ich die anderen wecken, schließlich ist darunter ein Geburtstagskind, das heute extra später zur Arbeit fährt, um mit uns zu frühstücken.

7:00 Uhr // Wir frühstücken. Der Traummann packt Geschenke aus und der Krümel versucht eine komplette Erdbeer-Joghurt-Sahne-Torte in nur einer halben Stunde zu verdrücken. Er schafft es fast. Weiterlesen…

Das ist so eine Sache mit diesen bebilderten Wochenenden (und mir). Anscheinend mögt ihr die. 😉 Zumindest werden sie immer gerne gelesen, ob ich sie nun verlinke oder nicht.

Ich mag sie auch. Zum einen klicken ich mich da gerne bei anderen durch und zum anderen immer mal wieder nostalgisch durch unsere alten. Aber (es musste ja ein Aber geben bei den einleitenden Worten) ich scheitere sehr häufig an der Umsetzung.

Heute versuche ich es mal wieder und beleuchte mal die ein oder andere Hürde, die so ein WIB (= Diminutiv eines Wochenende in Bildern)bei mir wuppen muss auf dem Weg aufs Blog. Weiterlesen…