Perfekte Familienidylle oder wie wir die Kinderbetten umbauten

Kerstin —  27. Juni 2016 — 19 Kommentare

Die Frage nach der Authentizität in Bildern und Blogs taucht ja immer wieder im Netz auf. Zeigen Familienblogs das reale Familienleben oder nur durch gestylte, inszenierte Scheinwelten, die unrealistische Erwartungshaltungen generieren?

Letzte Woche gab es in meiner virtuellen Filterblase einige Texte, die sich zum Teil am Rande und zum Teil hauptsächlich mit der Frage beschäftigten. Gelesen habe ich davon drei. (Es mögen mehr gewesen sein.) Und bei allen drei habe ich genickt wie ein Wackeldackel (obwohl sie gar nicht alle zum gleichen Schluss kommen) und deswegen möchte ich sie ganz kurz hier anreissen:

Ein Fotoalbum der glücklichen Momente

Wir sind so glücklich wie auf Instagram schreibt Anja von guten Eltern, die ganz klar feststellt, dass auf Instagram die schönen Bilder der glücklichen Momente landen – wie  eben auch in unseren privaten Fotoalben vorwiegend unsere Herzensmomente verewigt werden und nicht das Foto vom überfälligen Abwasch.

Und wenn ich den Spielplatzmoment, das leckere Eis oder einfach die schönen Blumen auf Instagram oder fürs private Fotoalbum festhalte, dann tue ich das, weil ich es wirklich schön finde und glücklich darüber bin, hier und jetzt und meist zusammen mit lieben Menschen sein zu dürfen.

Die Illusion vom perfekten Familienalltag

Paricia von dasnuf schreibt über die Neu-Mama-Falle und dass eine unsichere Mama auf der Suche nach Rat (und Vorbildern) zum Beispiel in Internetforen auf eine einfache Frage, sicher von zwei anderen Müttern drei unterschiedliche Antworten erhalten wird. Die frühen Elternblogs seien da eine Alternative gewesen:

Sie haben ihren Alltag beschrieben und plötzlich gab es nicht nur Solidarität sondern lebenstaugliche Handlungsalternativen.

Aber das war einmal. Heute seien die meisten Familieblogs durchgestylt und optimiert. Sie zeigen eine Scheinwelt, die bei Neu-Mamas unrealistische Erwartungshaltungen weckten, dass es eben genauso sein müsse. Im Optimalfall.

Denn plötzlich ist das Internet voll von wunderschön gedeckten Tischen, es ist immer Zeit für ein bisschen Deko. Die Wohnungen sind stets aufgeräumt. Die Kinder sauber und gekämmt. Die Mütter geschminkt und schlank. Sie haben abends sogar Zeit auszugehen und sich mit den Freundinnen zu fotografieren, wie sie mit einem Glas Aperol Spritz anstoßen, während ihre Zwillinge artig durchschlafen.

Meine Filterblase bestimme ich

Sophie von BerlinFreckles meint ganz einfach „Erfreue dich an deiner Filterblase oder lasse sie platzen!“ Denn was ich auf Instagram, Twitter, im Feedreader oder auf Facebook zu sehen bekomme, habe ich ja am Ende selbst ausgesucht. Ich wähle die Blogs oder die Accounts aus, denen ich folge. Wenn es mir zu viel inszenierte Scheinwelten sind, dann kann ich diesen Accounts entfolgen und mir andere suchen.

Sophie sucht aber wohl gerade auch auf Instagram eher das Schöne, Zerstreuung und Inspiration. Deswegen springt sie auch mal selber morgens früh auf dem Arbeitsweg vom Drahtesel, um auf dem Grünstreifen ein Bild des herrlich blühenden Mohns zu knipsen.

Ich erfreue mich tatsächlich lieber an den schillernden Seifenblasen, den schönen Fotos. Die sind entspannend und nicht so anstrengend fürs Auge. Alltag habe ich schließlich selbst genug.

Mein eigener unperfekter Mix

Ich selbst mag auf Instagram zum Beispiel den bunten Mix. Mir läuft bei das Wasser im Mund zusammen, wenn ich sehe, was so einige Foodblogger da an Essen auftischen. Ich hätte nie die Zeit sowas zu zaubern oder gar anzurichten. Vor allem hätte ich keine Geduld es zu fotografieren, bevor ich mich darauf stürze, aber ich sehe es mir gerne an. Ich blätter auch gerne in Kochzeitschriften. 😉

Ich hole mir durchaus bei einigen Interior-Bloggern Anregungen für Dekoration, auch wenn man bei uns kaum etwas hinstellen kann, ohne dass es von einem Ball zerschossen wird oder von einer sabbrigen kleinen Babyhand vom Tisch gerissen wird. Ich sehe mir sowas gerne an.

Genauso wie Bastelideen der DIY-Fraktion und Nähwerke anderer Mütter (habe noch keine nähenden Väter auf Instagram entdeckt), die mir Inspiration für eigene Werke geben, die ich dann niemals umsetze aus Zeitmangel. Dazwischen gehören die bunten Alltagseindrücke anderer Familien(blogger), die mit jedem Foto einen klitzekleinen Einblick in ihr Leben geben.

Das Chaos-Blog selbst ist auch nur ein Teil unseres Alltags. Es bildet niemals unser ganzes Familienleben ab. Den Anspruch habe ich auch gar nicht. Das wäre mir zu privat.

Bei uns gibt es auch nicht jedes Wochenende ein Wochenende in Bildern, denn manchmal vergesse ich einfach, Bilder zu knipsen. Oder ich bin am Sonntagabend zu müde, lustlos oder beschäftigt, um einen Blogpost zu schreiben. Da will ich mich gar nicht unter Druck setzen, unbedingt bloggen zu müssen. Ich genieße die Wochenenden mit meiner Familie, wenn dabei Bilder abfallen für ein #WIB, dann ist das super. Wenn nicht, dann nicht.

Manchmal sind Wochenenden nicht fotogen

Dieses Wochenende gab es keine Bilder. Ich fotografiere für euch ja auch gerne mal unsere Wäscheberge, es lag also nicht daran, dass wir keine schillernden Ausflüge unternommen haben. Ich war am Samstagvormittag schlicht nicht in der Lage zu fotografieren. Irgendwie war unsere Nacht (wie so viele Nächte davor) so schlaflos, dass der Traummann und ich extrem verkatert durch den Tag schlichen. Wir haben es bis zum Abend nicht geschafft, dass alle fünf Familienmitglieder ordnungsgemäß angezogen gewesen wären.

An Bilder habe ich nicht gedacht. Bis ich die grandiose Idee hatte, die Betten der Zwillinge umzubauen. Dieser Gedanke entsprang nicht dem Wunsch nach Optimierung. Wir mussten einfach irgendwann irgendwas tun, das man mit viel Kreativität den beiden Kleinkindern des Haushalts noch als Programmpunkt verkaufen kann. Andernfalls drohten sie vor Langeweile uns die Hütte abzureissen.

Ich hatte schon einmal bessere Ideen. Denn als mein Bruder und der Traummann den Umbau in Angriff nahmen, sah das Ergebnis irgendwie sehr falsch aus. Also zumindest sah es absolut nicht so aus, wie ich mir das vorgestellt hatte. Die Betten erschienen mir viel zu hoch! Sie schwankten instabil vor sich hin und überhaupt konnte da nur etwas völlig verkehrt gelaufen sein. Ich hatte großartige Laune und bezichtigte die schraubenden Herren der fehlerhaften Montage.

pinolino kinderbetten

Fieberhaft wurde im Netz nach Anleitungen und Fotos gesucht. Aber das Ergebnis war wohl tatsächlich ernst gemeint! Ich begann auf die unfähigen Designer des Herstellers zu schimpfen, die sich sowas ausgedacht hatten. (Innerlich verfluchte ich mich, dass ich da wohl nicht genau genug damals ausgesucht hatte. Aber das gebe ich nicht zu. Niemals! Das erfährt von mir keiner!) Das Lattenrost schloss mit der oberen Kante ab, sodass die Matratze so hoch zu liegen kam, dass selbst der Sturzschutz vom Möbelschweden nicht mehr wirklich schützen konnte.

Ich fluchte und schimpfte, forderte den sofortigen Rückbau, wollte direkt neue Betten kaufen und hatte grandiose Laune. Der erwachsene Rest der Familie mit mir. Die Kinder fanden das Werkzeug glücklicherweise wesentlich interessanter als die Laune Erziehungsberichtigen und ließen sich vom Spiel auf dem Abenteuerspielplatz nicht abhalten. Der Krümel stürzte sich todesmutige kopfüber aus dem noch nicht umgebauten Gitterbett seiner Schwester und riskierte somit eine blutige, dicke Lippe.

Am Ende rettete der Traummann (er ist halt ein Traummann) mit einigen zusätzlichen Bohrlöchern und Verstärkungen die Situation und die Betten. Er legte das Lattenrost einfach tiefer und schaffte es irgendwie die Betten stabil zu bekommen. Bilder habe ich davon dann aber keine mehr gemacht. Ich hatte genug von dem Tag und war einfach nur froh, dass am Ende wieder Frieden herrschte und jedes Familienmitglied in seinem Bett schlummern konnte. Außer meiner Wenigkeit. Ich schlug mir die Nacht gemeinsam mit den Eckzähnen des Krümelchens um die Ohren. Aber das ist eine andere Geschichte.

Unsere kleine perfekte Welt

Übrigens trinke ich wahnsinnig gerne Aperol Spritz, falls mich jemand dazu einladen möchte. 😉 Unsere Zwillinge schliefen auch mit eineinhalb Jahren noch überhaupt so gar nicht durch und ihr kleiner Bruder hält uns derzeit im Alleingang nachts wach. Ich habe keine super Figur und trage manchmal noch mittags meinen Nachtpolter, bin aber oft geschminkt. Unser Haus ist nicht nur auf Fotos in der Regel ziemlich sauber und aufgeräumt, denn ich bin eine unfassbar anstrengende Ordnungsfetischistin. Mit drei meiner vier Mitbewohner habe ich regelmäßig wortgewaltige Meinungsverschiedenheiten. Mit dem jüngsten kann man leider noch nicht streiten. Das Chaos-Blog ist unsere kleine virtuelle Spielwiese und nur ein kleiner Teil der unheimlich vielfältigen Welt der Familienblogger. Kein sonderlich hipper oder stylischer Teil, aber meiner. ❤ Ihr seid hier herzlich als meine Gäste willkommen. Macht es euch gemütlich!

Eure Kerstin


P.S.: Man sagte mir, dass ich auch dringend etwas ändern müsse und lifestyliger sein müsse, wenn ich das Blog kommerzialisieren wolle. 😉 Aber dann wäre es nicht mehr das Chaos-Blog und wäre nicht mehr der authentische Rahmen, in denen Firmen ja angeblich so gerne präsentiert werden wollen würden. Deswegen gehe ich zwar hin und wieder Kooperationen ein, aber die müssen zum Blog passen und nicht anders herum.

 

 

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Kerstin

Beiträge

Kerstin ist Mitte 30, seit Sommer 2013 Mutter von einem Zwillingspärchen. Der Sonnenschein, seine Zwillingsschwester die Prinzessin und das kleine Krümelchen (2015) halten sie gut auf Trab, wenn sie nicht gerade arbeitet, bastelt, backt, liest, im Netz rumwühlt,… Gerne macht sie auch alles gleichzeitig. Der beste Ehemann der Welt passt schon auf, dass das Chaos nicht ausartet.

19 Antworten zu Perfekte Familienidylle oder wie wir die Kinderbetten umbauten

  1. 

    So wahre Worte! Auf deinen Blog zu kommen, ist, wie überraschend bei Freunden zu klingeln, die zwar nicht steril aufgeräumt haben und deren Wohnung nach Leben und nach Kindern aussieht, die aber trotzdem sagen: „komm rein und machs dir gemütlich. Was zu trinken?“ Bleib so wie du bist, liebe Kerstin!

    Gefällt 2 Personen

    • 

      Wow! Ich habe gerade Gänsehaut! Danke!
      Wenn ich es tatsächlich geschafft habe, dass es hier so einladend ist, dann habe ich alles richtig gemacht. ❤
      Herzlichste Grüße, Kerstin

      Gefällt 1 Person

  2. 
    Mummyofthree aus DreiHasenStadt 27. Juni 2016 um 11:44

    Liebe Kerstin!

    Ein wundervoller Beitrag! So zutreffend!!!
    Eine Kleinigkeit kann ich auch – so frisch aus der Realität beisteuern…

    Es ist gerade Montag, 11:36 Uhr… Ich auch noch im Polter, die Quietsch-Boys (15 Wochen) schlummern nach dem 2. Frühstück endlich.
    ABER:
    In 30 Minuten muss die große Prinzessin (6) aus dem Kindergarten zusammen mit der besten Freundin abgeholt werden und die Damen erwarten dann, hier ein Mittagessen vorzufinden…. Dabei ist in der Küche noch Chaos vom gestrigen Fußball-Abend und vom heutigen Frühstück…. Von unseren Wäschebergen und dem knirschenden Fußboden, der auf den Staubsauger wartet, rede ich lieber nicht…. (Unsere Wollmäuse haben schon Namen bekommen.)
    So sieht es aus! 😉

    PS und unsere Nachbarin (Erstlingsmama) sagte die Tage zu mir, sie bewundere es sehr, wie entspannt ich immer sei!
    Nein, nur dauermüde, liebste Nachbarin!

    Gefällt 1 Person

    • 

      Dauermüde oder entspannt, das macht ja kaum einen Unterschied. 😀
      Dein Vormittag kommt mit sehr bekannt vor. 😉 Ich gelte übrigens auch gerne als entspannt und das hängt direkt mit meiner Müdigkeit zusammen. Ich bin meist zu müde, um irgendwelche stressigen Dinge zu machen oder die Kinder zur Eile zu treiben. 😛
      Herzlichst, Kerstin

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  3. 

    1a wie bei uns. Der Liebste bleibt da auch immer die Ruhe in Person bei solchen Aktionen und ich werde ganz schnell miesepetrig und suche lieber das Weite. Aber die Kinder liiiieeeeben ja eh alles was mit Bohrern, Hämmern und solchen Sachen zu tun hat, insofern ist „reparieren“ oder „aufbauen“ grundsätzlich keine schlechte Idee bei Lagerkoller ;). Ach ja, der Mini ist auch noch weit entfernt vom Durchschlafen. Irgendwann wirds besser. Ganz bestimmt!

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    • 

      Ich versuche mich immer damit zu motivieren, dass selbst die Zwillinge irgendwann durchgeschlafen haben. Allerdings ist die Aussicht frustrierend, dass dann noch mindestens 9 sehr wache Monate auf uns warten. 😀

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  4. 

    Ich bin so froh, dass du keine Kooperationen eingehst nur des lieben Geldes wegen! Ich möchte lieber „real life“ sehen statt Werbung am laufenden Band. (Nebenbei: der Vergleich mit den Privatsendern bei deinen Urlaubspost war keineswegs böse gemeint, die gucke ich nämlich so gut wie nie 😉 )
    Und das Bett soll wirklich so aussehen?!? 😲 Ich hätte meinem Mann ja „vorgeworfen“, die falsche Hälfte des Babybettes angeschraubt zu haben. Jedenfalls hätte man mich zum Schutz aller Beteiligten hinter Gitter stecken müssen. Aber nicht die abgebauten vom Babybett. 😉

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  5. 

    Hi Kerstin, für mich Schrauben-Analphabetin sieht euer Bett irgendwie so aus, als müsste man es einfach umdrehen. Dann liegt der Lattenrost niedrig, Matratze drauf, und Kopf- und Fußende geben kuscheligen Halt. Habt ihr das schon ausprobiert?
    LG

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    • 

      Das funktioniert auch nicht ganz, denn unten sind tatsächlich sowas wie Füße. Aber ich hätte auch eher gedacht, dass das Brett im unteren Drittel hätte landen müssen. Tzzzz

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  6. 

    Ach meine Liebe, wenn Du und das Chaos anders wären, würde ich nicht zu Euch passen!

    Authentisch! Das bist Du hier und „in echt“! Das ist nämlich die gleiche Kerstin ❤

    Bleib wie Du bist, meine Liebe!

    Liebe Grüße Tanja

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  7. 

    Ich bewundere auch immer döse „geweißten“ Bilder auf Instagram! Hier ist es zwar aufgeräumt und die Einrichtung sowie wie Wände und Böden eher schlicht und schön, aber der Rest ist bunt. Spielzeug, Geschirr, Essen, Decken und und und. Ich liebe es, Dicv hier auf Deinem Blog zu besuchen und denke, dass Du auf GAR KEINEN Fall etwas ändern darfst! Koops sind nett, keine sind auch ok 😄 Liebe Grüße Pippi (in Leggings und Longpulli) mit den schlafenden Mäusen.

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  8. 

    Liebe Kerstin! Ich lese deinen Blog sehr gerne – sehr ähnlich läuft es auch bei uns ab! Zwillingspärchen (3,5) und kleiner Bruder (21 Monate) – ein richtig wildes Rudel, schön, dass es Gleichgesinnte gibt! 😉 Ganz liebe Grüße von unserem Chaosplaneten

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  9. 

    Ich finde es toll, dass Du selbst den Anspruch hast authentisch zu sein und auch auf Werbung überwiegend verzichtest! Ich lese immer gern Chaos-Geschichten, weil sie mich gewissermaßen beruhigen. Perfekt (wenn es das denn gibt) wäre ja langweilig. Noch schnell eine Frage: Wann haben die Zwillinge denn angefangen zu schlafen und wie hast Du es angestellt?!

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    • 

      Sie schliefen mit um die 20 Monaten endlich beide halbwegs verlässlich durch. Einer allein gab es ja schon früher. Die Prinzessin schlief das erste halbe Jahr ihres Lebens durch. Gemacht habe ich da nichts. Wenn ich das große Geheimnis nur kennen würde, würde ich darüber kluge Bücher schreiben. 😀

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    • 

      Meine Schlaf-Verweigerin hat die ersten 4-5 Monate noch relativ gut geschlafen. Nachts hab ich zwar gestillt, aber alles war ruhig und friedlich. Dann ging es los und nichts ging mehr. Manchmal denke ich, ich habe das am schlechtesten schlafende Kind der Welt 😀 Ich hoffe bei uns klappt es auch bald.

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