Wie das mit dem Pipi und der Windel wirklich funktioniert

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Der eigene Körper, seine Funktion und vor allem seine Ausscheidungen sind bei uns derzeit ein heiß diskutiertes Thema. Die erste unserer drei Windelträger hat vor geraumer Zeit beschlossen, von heute auf morgen, sie brauche keine Windel mehr. Urplötzlich und ohne Vorankündigung. Ich war skeptisch, aber Prinzessin ist seitdem windelfrei. „Ich sage Bescheid, wenn ich Pipi muss.“ Ihr Zwillingsbruder sieht das mal so und mal so. Meist trägt er noch Windel und erklärt dann auch ganz genau, dass jetzt gerade die Windel gefüllt wurde. Darüber können die beiden sich auch prima unterhalten.

Gerne werde ich auch darauf hingewiesen, dass der kleinste im Trio in die Windel gemacht habe. „Er könnte auch Bescheid sagen!“ Jein, also eher nicht. Das mit dem Sprechen fällt unserem Krümel mit seinen 10 Monaten nämlich noch schwer. 😉

Wo ist denn das Pipi hin?

Das Interesse ist groß, jeder Wickelvorgang wird genauestens beobachtet und ausgiebig besprochen. Da lag es nahe, dass wir mitmachen beim Test der neuen Pampers Baby-Dry mit drei absorbierenden Kanälen und mit unseren Kindern der Frage nachgehen, wo denn das ganze Pipi hin verschwindet.Die Ergebnisse unserer kleinen Forschungstruppe gibt es dann demnächst hier auf dem Blog zu lesen.

Dieser Beitrag wurde von Pampers unterstützt.

Kerstin ist Mitte 30, seit Sommer 2013 Mutter von einem Zwillingspärchen. Der Sonnenschein, seine Zwillingsschwester die Prinzessin und das kleine Krümelchen (2015) halten sie gut auf Trab, wenn sie nicht gerade arbeitet, bastelt, backt, liest, im Netz rumwühlt,… Gerne macht sie auch alles gleichzeitig. Der beste Ehemann der Welt passt schon auf, dass das Chaos nicht ausartet.

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