Archive für Zwillingsschwangerschaft

Eine Mehrlingsschwangerschaft oder eine Schwangerschaft ist etwas ganz besonderes. Hier gibt es Tipps für werdende Zwillingseltern und Geschichten aus meiner Zwillingsschwangerschaft.

Hallo ihr Lieben,

seit ich angefangen habe zu bloggen, ist es mir eigentlich schon eine Herzensangelegenheit, die Geburt meiner Murmels – insbesondere des Murmeljungen – zu verbloggen. Eine Herzensangelegenheit, die dem Mami-Herzen noch heute weh tut.

Keine Sorge, hier kommt keine Krankenhaus-Horror-Story, wie viele andere Mütter und Eltern sie erleben mussten –zum Glück! Ich kann auch nach vier Jahren noch immer aus voller Überzeugung sagen, dass wir die für uns richtige Krankenhauswahl getroffen haben.

Wir haben im Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke entbunden, und würden es immer wieder tun!

Natürlich gibt es in jedem Krankenhaus Mitarbeiter mit denen man besser klar kommt als mit anderen – so auch hier, aber unterm Strich > super!

Wir hatten das Krankenhaus bereits im Oktober besichtigt und unsere Entscheidung getroffen. Den Geburtsvorbereitungskurs hatten wir als Wochenendkurs auch dort besucht. Die Hebamme, die den Kurs geleitet hat, war spitze. Ihr und uns war in diesem Kurs bereits klar, wir wollen zusammen entbinden ❤

Ich hatte eine vergleichsweise einfache Schwangerschaft und konnte trotz dieser monströsen Zwillingskugel bis zum letzten Tag arbeiten. Problematisch wurden zum Schluss nur die massiven Wassereinlagerungen und DER RÜCKEN. Weiterlesen…

Es ist unfassbare 3 Jahre her, dass wir uns mit der großen Frage „Welchen Zwillingskinderwagen sollen wir kaufen?“ beschäftigt haben. Ich war schwanger mit unseren Zwillingen und mein Mann durchwühlte das Internet; quälte es regelrecht auf der Suche nach Erfahrungsberichten und Praxistests.

Er war quasi vorgeschädigt und kannte aus seinem persönlichen Umfeld die großen Probleme, die man mit so einem Gefährt haben kann. Zu breit, zu schwer und einen Wendekreis wie ein LKW waren die Erfahrungen mit den breiten Zwillingswagen. Die Karren passen durch keine Tür und in keinen Fahrstuhl, in kein normales Auto und nicht durch Supermarktkassen. Ja, davon gibt es heute immer noch einige Modelle, aber es muss schon lange nicht mehr so sein.

Unsere damaligen Kriterien für den Kinderwagen und die Odyssee der Suche habe ich schon mal  verbloggt. Wir haben uns am Ende bekanntermaßen für den Bugaboo Donkey Twin entschieden. Und heute soll es die Antwort auf die Frage geben, ob wir mit dieser Entscheidung glücklich waren (und warum).

Ein Erfahrungsbericht bzw ein Langzeittest unter Extrembedingungen.
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Die liebe Jessica aka @terrorpueppi13 vom Blog www.Terrorpueppi.de fragt in ihrer Blogparade, wie wir unseren Liebsten mitgeteilt haben, dass wir Nachwuchs erwarten.

Jessica war da schwer kreativ! Ich bin beeindruckt! Aber lest selbst…

Mir hätte hier schon die Vorbereitungszeit gefehlt… Es hat nur einen Zyklus gedauert, von dem Entschluss, dass wir eine Familie werden wollen, bis ich dann tatsächlich schwanger war. Weiterlesen…

Die liebe Bettie von fruehesvogerl fragte uns: „Wie hat sich Euer Körpergefühl verändert, seit dem ihr Mutter seid?“ Unter dem Hashtag #mutterkoerper sind bereits eine Menge Beiträge zusammen gekommen. Die Links dazu findet Ihr unter Betties Beitrag. Auch meine liebe Gastgeberin Kerstin hat bereits teilgenommen!

Oft hört man, dass Mütter nach der Schwangerschaft um jedes Gramm kämpfen und sich mühen, ihre alte Figur wieder zu bekommen. Das war bei mir genauso und doch ganz anders!

Ich habe bereits in der Schwangerschaft angefangen „Eigengewicht“ zu reduzieren. Nach der Schwangerschaft ging das rapide weiter. Anfänglich habe ich das Stillen dafür verantwortlich gemacht, da ich selber auch das Gefühl hatte, die Murmels saugen mich aus.

Aber auch nach der Stillzeit ging es weiter.

Über Gewicht kann ich nicht schreiben, weil ich es nicht kenne. Ich besitze aus tiefster Überzeugung keine Waage.

Vor der Schwangerschaft hatte ich Kleidergröße 48 – 1,5 Jahre nach der Geburt hatte ich Kleidergröße 36. Für die Hochzeit meiner Freundin hatte ich mir sogar ein Kleid in 34/36 geliehen, da ich aus meinen Sachen rausgeschrumpft war. Weiterlesen…

Es ist Juli! Für euch mag das nur ein Sommermonat sein, aber ich bin heute mit nervösem Kribbeln aufgewacht. Keine ängstliche Nervosität, sondern diese kribbelige Anspannung an einem ganz außergewöhnlichen Tag. Es ist Juli!

Heute vor zwei Jahren war auch der 1. Juli. (Überrascht euch, oder?) Es war Montag. Und ich war hochschwanger mit Zwillingen. Am Wochenende hatte ich die 36+0 erreicht! Nahezu unbeweglich, ziemlich aufgedunsen, aber ich war noch immer schwanger. Obwohl es Juli war!

Ich hatte es allen gezeigt. Wir hatten es allen gezeigt. Juli war meine magische Grenze. Kaum einer wollte glauben, dass ich im Juli noch schwanger sein würde. Mit Zwillingen. Doch ich hatte immer nur Juli erreichen wollen. Dann wären wir in Sicherheit. „Juli wäre super!“ hatte mein Frauenarzt damals zu Beginn der Schwangerschaft gesagt. Es ist Juli! Weiterlesen…

„Herzlichen Glückwunsch, sie bekommen Zwillinge!“ Ein Grund zur doppelten Freude!  Aber nicht jeder kann sich von Anfang an freuen. Die Nachricht überrascht viele unvorbereitet. Manchen macht sie gar Angst. Das muss sie nicht! Das sollte sie nicht!

An euch da draußen, die ihr euch sorgt, mit eurer Doppel-Schwangerschaft hadert, die ihr euch fürchtet, die ihr euch fragt, wie ihr das nur schaffen sollt:

Zwillingsschwangerschaft

Liebe werdende Zwillingsmama,

bitte hab keine Angst! Ja, du erwartest Zwillinge. Zwei wundervolle kleine Menschen wachsen in dir heran. Und du wirst ihre Mama sein. Du wirst eine wundervolle Mama sein und du schaffst das. Ganz sicher. Du bist eine Zwillingsmama und Zwillingsmamas können das schon. Weiterlesen…

Kinder kann man sich wünschen, aber eben nicht planen.

Es ist gut zwei Monate her, da schrieb ich mir meine Antipathie gegenüber dem Begriff „Familienplanung von der Seele. Verschwunden ist diese Abneigung bis heute nicht, aber sich Luft zu machen, tat gut. Über 30 weitere Beiträge gab es im Anschluss von euch zu diesem Thema. Einer spannender als der andere und die meisten beschrieben tatsächlich die Unplanbarkeit dieses Familiendingsdas. Heute bin ich endlich dazu gekommen, all diese tollen Beiträge für euch zu listen:

Samira bloggt auf femmeologie über ihre Entscheidung (noch) kinderlos zu sein  

Mittlerweile bin ich zu der Erkenntnis gekommen: den perfekten Zeitpunkt gibt es wahrscheinlich nie. Für uns. Ich spreche nicht für andere. Aber wer ist schon perfekt? Wir nehmen auch ein unperfektes Kind mit offenen Armen auf, wenn wir uns dann mal bereit dazu fühlen. Oder wenn sich das Baby bereit dazu fühlt. Das Leben kann man nämlich nicht immer planen. Sorry, liebe Teenager-Samira. Das wird nichts mehr mit der hippen Mittzwanziger-Zweifachmami. Und meine Coolness suche ich übrigens immer noch.

Annika aka Quirlimum ist Mama von 2 – ganz planlos

Was erzählen wir ihm denn später, wenn er fragt ob er geplant war?“ und schon damals antwortete ich „Na das er nicht geplant war, aber sowas von gewollt, gewünscht und vom ersten Doppel-Strich auf dem Schwangerschaftstest an geliebt!

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