Archive für Fotos

Hallo Ihr Lieben,

mir fiel zwar erst auf der Arbeit ein, dass heute der 12. Aber besser spät als gar nicht…

Für die, die es nicht kennen: am 12. eines Monats zeigen viele Blogger (und Twitterlinge) 12 Bilder aus ihrem Alltag. Also, wer mag, kann mit mir durch einen ganz normalen Donnerstag schlendern 🙂

Die Murmels sind in der letzten Zeit von Mittwoch auf Donnerstag bei ihrem Papa. Daher ist mein morgendlicher Ablauf donnerstags etwas anders als an der übrigen Wochentagen. In der letzten Tagen bin ich fürchterlich müde. Obwohl ich gestern (und auch vorgestern) für meine Verhältnisse sehr früh im Bett war, habe ich heute morgen mehrere Anläufe gebraucht, um hoch zu kommen.

Also hieß es im Schweinsgalopp Kater versorgen, Duschen, Kaffee für unterwegs und los. Schnell noch tanken und ein Brötchen holen und es fast pünktlich zur Arbeit schaffen. Pünktlich ist ja relativ, wenn man Gleitzeit hat. Ich versuche an den Tagen, an denen ich die Murmels nicht in die Kita bringen muss, um 7.00 Uhr anzufangen. Wenn ich die Murmels abholen muss, schaffe ich meine tägliche Arbeitszeit von 8 1/4 Stunden nicht und muss die Zeit abends oder an anderen Tagen (also mittwochs) nachholen. Weiterlesen…

Wochenende in Bildern #WiB

Murmelmama —  21. November 2016 — 2 Kommentare

Guten Morgen Ihr Lieben,

ich finde es ehrlich gesagt schwer beeindruckend, dass alle bzw. fast alle es sonntags Abends bereits schaffen, ihr Wochenende in Bildern zu veröffentlichen… Vor allem teilweise so früh – da bin ich doch noch gar nicht fertig mit Wochenende 🙂 Weiterlesen…

#WiB 12. und 13. November

Murmelmama —  14. November 2016 — 2 Kommentare

Hallo Ihr Lieben,

es hat lange kein Wochenende in Bildern #WiB von mir gegeben. Kerstin hat immer gerne das #WiB gemacht und ich #12von12.

Dadurch, dass der 12. im November auf einen Samst fiel, könnte man das prima kombinieren. Ich hätte vom Samstag auch genug Fotos, aber ich denke, dass wäre dann doch zu viel. Von daher bekommt Ihr heute von mir ein verspätetes #WiB. Weiterlesen…

Ich gestehe, ich mag Halloween nicht so besonders – also eigentlich gar nicht! Die letzten Jahre hat es bei uns auch noch keine Rolle gespielt. Ich habe es auch bewusst von mir aus nicht ins Gespräch gebracht. Weiterlesen…

Werbung/Produkttest

Nicht erst seit ich blogge, liebe ich es zu fotografieren. Ich knippse gerne und viel; allerdings nicht auf sonderlich herausragendem Niveau. Ich war und bin mehr so der Schnappschuss-Typ. Ich besitze nicht einmal eine aufwendige Kamera und bin in den letzten Jahren zu meiner Schande auch immer mehr zur Handy-Fotografin geworden. Ich möchte schnell und unkompliziert den Moment festhalten, denn Bilder bewahren ihn ein kleines Stück weit.

Doch ich fotografiere nicht nur um des Fotografieren willens, ich sehe mir die Bilder auch gerne an. Am liebsten ganz analog. Ich klebte zahlreiche Foto-Alben und gestaltete Fotobücher, besondere Motive hängen an der Wand. Und genau dann rächt sich das schnelle Bild mit dem Handy. Mit dem Handy produziere ich hauptsächlich Masse statt Klasse. Am Ende ärgere ich mich dann doch immer mal wieder, dass mit etwas mehr Gedanken über das Motiv, Licht und Perspektive mehr herauszuholen gewesen wäre. Erst Recht mit besserer Hardware.

ifolor Fotobuch

Da kam mir der Test des kostenlosen Ebooks von ifolor mit zahlreichen Tipps rund um die Familienfotografie gerade passend. Ich habe die Anregungen aus dem Ebook über die Feiertage und zwischen den Jahren versucht in die Tat umzusetzen und mir dafür extra eine Kamera ausgeliehen, die mehr Spielerein zulässt, als meine kleine alte.

Am Wochenende kam das Fotobuch von ifolor mit dem Ergebnis meiner Bemühungen und unseren bebilderten Erinnerung an dieses ganz besondere Jahr per Post zu Hause an. Es hat sich gelohnt! Weiterlesen…

In Familien mit Kindern gibt es ganz typische Geschenke-Klassiker für Oma und Opa, Tanten und Onkel, Paten,… Selbstgemaltes und -gebasteltes gehören zwingend ab dem Kindergartenalter dazu. Aber vor allem auch Fotos!

Die lieben Kleinen mit Nikolausmützen auf Weihnachtskarten, der Fotokalender und die gerahmten Portraits. Auf diversen Online-Portalen kann man Scheußlichkeiten wie Briefbeschwerer mit Babybild oder Mauspad mit Kinderlachen ordern. Bei all diesen Dingen braucht es als Grundvoraussetzung immer zunächst die entsprechenden Bilder.

Also gelingen einem entweder selbst ein paar Schnappschüsse oder man sucht sich einen Profi, der die Familien-Idylle auf Fotopapier bringt. Wir haben seit Jahren quasi eine Stamm-Familien-Fotografin und genau die habe ich gefragt, wie man denn den richtigen Fotografen findet.

Mareen wusste schon als Kind, dass sie später einmal Fotografin werden wollte. Aber sie lernte zunächst etwas “Vernünftiges”, bevor sie schließlich doch Fotografin wurde. Seit mittlerweile neun Jahren arbeitet sie in ihrem Traumberuf.


Und warum ist Fotografieren dein Traumberuf, Mareen?

Ich liebe die Arbeit mit Menschen, Tieren und die herausfordernde Arbeit mit Agenturen für Firmenkunden. Ich liebe es, hinter die Kulissen zu gucken, Abläufe zu erfahren und zu begleiten und würde mich daher als sehr gute Reportage-Fotografin bezeichnen. Ich liebe die ganzen Hochzeiten, Babies, Familien und die Arbeit bei Borussia Dortmund (als Fotografin und in der Bildredaktion). Mir ist nie langweilig in diesem abwechslungsreichen Job.

Wodurch zeichnet sich denn der richtige Fotograf für meine Familienbilder aus? Wonach sollte ich suchen?

Er (oder sie) sollte Spaß an der Arbeit mit Menschen haben, kontaktfreudig und kinderlieb sein. Und darf sich für keinen Scherz zu schade sind… Einfach angenehme Menschen, mit denen man gerne Zeit verbringt.

Und wo finde ich diesen perfekten Fotografen?

Am einfachsten ist es, wenn man sich bei befreundeten Familien oder verheirateten Freunden mal umhört und erkundigt, ob diese schon Fotografen an der Hand haben. So utopisch wie das klingt, ist es nicht. Und der einfachste Weg, einen empfehlenswerten (im wahrsten Sinne des Wortes) Fotografen zu finden.

Und wenn niemand einen empfehlen kann?

Dann kann man sich noch auf Facebook umschauen oder sein Glück bei der Suche mit Google & Co versuchen.

Bei Facebook hat es den Vorteil, dass man schnell sieht, in welchen Stil der Fotograf seine Fotos postet. Ist es persönlich geschrieben oder ohne viel Information einfach nur hingeklatscht? Das Bloggen und Posten von Beiträgen ist meiner Meinung nach eine Kunst: es zeigt sofort, wie involviert der Fotograf mit seiner Arbeit ist: herzlich oder wirkt es eher unterkühlt?

Und genau da habe ich ihn nun entdeckt: den scheinbar perfekten Fotografen. Was nun?

Wenn ihr meint, einen passenden Fotografen gefunden zu haben, dann schreibt oder ruft ihn an. Solltet ihr die Möglichkeit haben, ihn vorher zu treffen: tut es. Nehmt eure Kinder mit. Sie sind mit der beste Indikator um zu schauen, ob der Mensch da mit der Kamera seinen Job als Entertainer versteht. Denn das muss man zusätzlich sein, wenn man mit Menschen arbeitet. Erst recht bei der Arbeit mit Kindern. Man darf nicht davor zurückschrecken„sich zum Affen zu machen“. Für ein Kinderlachen würde ich persönlich nämlich alles tun. 🙂

Die Chemie muss einfach stimmen.

Niemand kann tolle Fotos erwarten, wenn nicht eine entspannte Atmosphäre vom Fotografen geschaffen wird. Familienfotos sollen aber genau das sein: entspannt. Man muss sich wohlfühlen und dem Fotografen vertrauen.

Worauf sollte ich noch achten?

Bevor man einen Fotografen bucht, sollte man sich überlegen, was man überhaupt möchte:
FOTOS! Klingt doch logisch, vielleicht auch etwas dumm von mir gefragt.

Anders: was möchtest du mit den Fotos hinterher machen? Da kommen wir der Sache doch schon näher.
Je nachdem, was du mit den Fotos anstellen möchtest, solltest du das auch so mit dem Fotografen absprechen. Ein Beispiel: es steht Weihnachten vor der Tür und ihr möchtet Fotos von euch und den Kids verschenken. Also brauchst du einen Fotografen, der euch mindestens einen Datenträger zur Verfügung stellt (die Bilder sollten in guter und großer Qualität sein) und ihr euch selbst die Bilder selbst ausdrucken (lassen) könnt ODER der Fotograf bietet euch schon ein komplettes Paket mit CD und einer Anzahl von Prints an. Das hält jeder Kollege anders.

Ich zum Beispiel habe kein Fotogeschäft und keinen riesigen Fotodrucker, der ständig laufen muss um wirtschaftlich rentabel zu sein. Ich lebe nicht von den Prints, andere Fotografen(-geschäfte) tuen dies aber.
Daher passt ganz genau bei den Angeboten auf: gibt es keine versteckten Kosten? Scheint es nur günstig und hinterer kommt die große Überraschung?

Ein Beispiel: das Shooting soll „nur“ 100€ für zwei Stunden und drei Prints á 13×18 kosten. Klingt gut? Und was ist wenn ihr den Datenträger haben möchtet? Dann kommt ein „das macht dann noch mal 100€ bitte“.

Fazit: hat der Fotograf sonst keine aktuellen Angebote, die passen könnten und ihr wisst in etwa, was ihr haben möchtet: lasst euch ein Angebot dazu erstellen. Gute und faire Fotografen listen euch auf, was ihr für eure Geld bekommt. Solltet ihr ein komisches Gefühl haben: fragt einfach nach.

Profi-Bilder bekommt man nicht gerade geschenkt. Wie setzt sich der Preis zusammen?

Du bezahlst bei einem Shooting nicht nur die Zeit vor Ort. Abgesehen von Studiomiete, Steuern, Technik, Strom, … Die heutige Fotografie ist digital. Die Fotos müssen mit spezieller Software gesichtet, aussortiert und bearbeitet werden. Und wenn auch Wünsche kommen wie „Ich habe die Nacht nicht geschlafen, könntest du mir die Augenringe weg retuschieren?“, dann nimmt das auch seine Zeit in Anspruch, von der kein Kunde etwas mitbekommt.
Wenn ich eine Familie zum Beispiel zwei Stunden im Studio fotografiere, kommen zusätzlich zur Anfahrt später noch ein bis zwei Stunden Bildbearbeitung dazu.

Fotografin Mareen

Mareen hat mir noch viel mehr erzählt. Deswegen erfahrt ihr in einem zweiten Teil alles zum richtigen Hintergrund und Licht. Dann könnt ihr rund um die Feiertage eure schönsten Augenblicke im Familienkreis in Bildern festhalten.

Mareen und ihre Bilder findet ihr hier auf Facebook.


Alle Beiträge aus dem Chaos²-Adventskalender auf einem Blick. —> KLICK

Fotos der eigenen Kinder im Social Web verbreiten – Darf man das wirklich guten Gewissens?
Karen Liller, Susanne Mirau, Thomas Hutter, die Murmelmama, Christian vom Familienbetrieb und Floyd von Papaganda eint vor allem eines: Sie sind Eltern und sie sind im Internet sehr präsent. Wie gehen sie – jeder für sich mit den Bildern ihrer Kinder im Social Web um?
Veröffentlichen sie Fotos? Haben sie gute Gründe, dies nicht zu tun?
Und wie geht das nochmal mit den Privatsphäre-Einstellungen?

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