Archive für Kinder

Hallo Ihr Lieben,

irgendwie ist es mir in diesem Jahr noch nicht mal gelungen, zum Geburtstag meiner Murmels etwas zu schreiben… Rabenmama, ich…

Dabei sind meine beiden kleinen Wunder mittlerweile große 4jährige!

Da ich keine Freunde mit Kindern im Murmelalter habe, wurden bisher die Geburtstage nur im Kreise der Familie und einiger enger Freunde gefeiert. Es war bisher auch in Ordnung. Da sie aber im November zum ersten Mal auf einen Kindergeburtstag eingeladen waren – zu dem der Murmeljunge krankheitsbedingt nicht hin konnte -, gab es diesmal kein Entrinnen für uns!

Schon Monate im Voraus sprachen die Beiden von nichts anderem!

Ein klassischer Familiengeburtstag

An ihrem Geburtstag (Sonntag) haben wir dennoch wie gewohnt gefeiert. Morgens sind wir direkt mit Kerzen auspusten, Geschenke auspacken… Kuchen Frühstück gestartet. Während die Murmels ihre neuen Sachen bespielt haben, hat die Mami noch etwas gewirbelt. Mittags fahren die Murmels mit ihrem Papa die Oma väterlicherseits abholen. Für mich ist dies der Countdown, um schnell das letztes Chaos zu kaschieren und alles für Kaffee und Kuchen vorzubereiten – und noch einmal durchatmen und ein Gläschen Sekt zu genießen.

Das Oma Taxi und meine Eltern (wohnen gegenüber) treffen dank guter Kommunikation gleichzeitig bei uns ein. Weiterlesen…

Hallo ihr Lieben,

heute schreibe ich – die Murmelmum – mal wieder für euch. Eigentlich möchte ich soviel bloggen. Mein Kopf sprudelt förmlich über vor Dingen die raus wollen und gleichzeitig sind meine Tage so voll und ich bin zudem so müde, dass ich das Gefühl habe zu gar nichts mehr zu kommen.

Viele Dinge umtreiben mich derzeit. Zu den üblichen Dingen wie Vereinbarkeit, Ehe und Zukunft gesellt sich nun auch ein neuer Job, den ich zum 1. Mai antreten werde. Ich hoffe, es gelingt mir dies noch mal in einem eigenen Beitrag zu verbloggen.

Heute soll es aber um die U8 der Murmels gehen.

Obwohl diese jetzt schon einige Tage her ist, bin ich immer noch genau so erregt, wie direkt nach dem Termin.

Erfreulich war, dass wir direkt durch ins Behandlungszimmer durften. Es kam auch direkt eine Mitarbeiterin, die einige Tests mit den Kindern durchführte. Bei der Maus lief es noch relativ gut, wobei ich auch hier den Sehtest schon befremdlich fand. Der Sehtest bestand aus einer Tafel mit „E“s, die zu verschiedenen Seiten gekippt waren. Die Mitarbeiterin war nicht in der Lage den Kindern (erst der Maus und später dem Nasenbär) zu erklären, was sie eigentlich wollte, so dass der Start bei beiden sehr holprig war. Weiterlesen…

Wir haben heute den 3. März 2016.

Heute vor vier Jahren war ich zwar schon weit mehr als eine Dekade mit dem Traummann liiert und auch schon ziemlich lang verheiratet (nimmt man durchschnittliche Maßstäbe dieser eher schnelllebigen Zeit an), aber Kinder waren allenfalls ein ziemlich hypothetisches Thema. Die haben andere. Die sind ganz niedlich. Mögen wir. Passen wir auch gerne drauf auf. Wir selber? Vielleicht mal irgendwann. Mal gucken.

Heute vor drei Jahren war ich unübersehbar schwanger. Mit Zwillingen. Die Schwangerschaft nahm gerade so richtig Fahrt auf und steuerte auf das Bergfest zu. Wir freuten uns auf dieses wunderschöne Abenteuer. Auch wenn wir keinen blassen Schimmer hatten, was uns da erwarten wird. (Ungeplant bzw unerwünscht war mein dicker Bauch übrigens keinesfalls. So schnell kann das gehen. 😉 )

Heute vor zwei Jahren waren die Zwillinge gerade 8 Monate alt. Wir waren Zwillingseltern. Stolze Zwillingseltern. Und abgesehen von ein paar dummen Viren, mit denen wir damals gerade genau zu dieser Zeit einen schlimmen Kampf ausfochten, fühlte sich alles perfekt an. Klar, wir kamen kaum dazu zu schlafen, oder zu essen, aber das erste halbe Jahr hatten wir schon mit Bravour und ohne größere Nervenzusammenbrüche gerockt. Dieses Familiending fühlte sich toll an und wir wussten beide seit einigen Monaten, dass unsere Familien wahrscheinlich noch weiter wachsen wird. Weiterlesen…

1. Dir wird nie wieder langweilig sein.

Kinder beugen jeder Form von Antriebslosigkeit und Müßiggang effizient und nachhaltig vor. Sie garantieren dauerhafte Unruhe und rastlose Betriebsamkeit für mindestens 12 bis 18 Jahre. Je nach Modell (zB dauerstudierender Hipster ) auch bis zu 30 Jahre.

2. Du hast immer eine gute Ausrede für Unordnung.

Die Kinder waren es! Und für deren Wohl ist es besser, du pfeifst auf einen gewischten Boden und spielst mit ihnen ausgiebig „Papier-in-Fetzen-Zupfen“, „Wände-mit-Wachsmalern-bemalen“ und „Sofa-gründlich-eincremen“. Die Ausrede lässt sich auch prima auf dein äußerliches Erscheinungsbild übertragen, sollte es dir notwendig erscheinen. Als ob du Zeit hättest, zum Friseur zu gehen! Oder dich zu kämmen!!!

3. Sie bringen dir viele neue interessante Sozialkontakte,

sodass kein Einkauf im Supermarkt mehr ohne Smalltalk vergehen wird. Egal wie sehr du dir das manchmal wünschen würdest. Krabbelgruppen und Elternabende (trotz zahlreicher Parallelen bitte nicht verwechseln) bieten sich zudem hervorragend für psychologische, soziologische oder in Extremfällen auch zoologische Feldstudien an. Weiterlesen…

In Familien mit Kindern gibt es ganz typische Geschenke-Klassiker für Oma und Opa, Tanten und Onkel, Paten,… Selbstgemaltes und -gebasteltes gehören zwingend ab dem Kindergartenalter dazu. Aber vor allem auch Fotos!

Die lieben Kleinen mit Nikolausmützen auf Weihnachtskarten, der Fotokalender und die gerahmten Portraits. Auf diversen Online-Portalen kann man Scheußlichkeiten wie Briefbeschwerer mit Babybild oder Mauspad mit Kinderlachen ordern. Bei all diesen Dingen braucht es als Grundvoraussetzung immer zunächst die entsprechenden Bilder.

Also gelingen einem entweder selbst ein paar Schnappschüsse oder man sucht sich einen Profi, der die Familien-Idylle auf Fotopapier bringt. Wir haben seit Jahren quasi eine Stamm-Familien-Fotografin und genau die habe ich gefragt, wie man denn den richtigen Fotografen findet.

Mareen wusste schon als Kind, dass sie später einmal Fotografin werden wollte. Aber sie lernte zunächst etwas “Vernünftiges”, bevor sie schließlich doch Fotografin wurde. Seit mittlerweile neun Jahren arbeitet sie in ihrem Traumberuf.


Und warum ist Fotografieren dein Traumberuf, Mareen?

Ich liebe die Arbeit mit Menschen, Tieren und die herausfordernde Arbeit mit Agenturen für Firmenkunden. Ich liebe es, hinter die Kulissen zu gucken, Abläufe zu erfahren und zu begleiten und würde mich daher als sehr gute Reportage-Fotografin bezeichnen. Ich liebe die ganzen Hochzeiten, Babies, Familien und die Arbeit bei Borussia Dortmund (als Fotografin und in der Bildredaktion). Mir ist nie langweilig in diesem abwechslungsreichen Job.

Wodurch zeichnet sich denn der richtige Fotograf für meine Familienbilder aus? Wonach sollte ich suchen?

Er (oder sie) sollte Spaß an der Arbeit mit Menschen haben, kontaktfreudig und kinderlieb sein. Und darf sich für keinen Scherz zu schade sind… Einfach angenehme Menschen, mit denen man gerne Zeit verbringt.

Und wo finde ich diesen perfekten Fotografen?

Am einfachsten ist es, wenn man sich bei befreundeten Familien oder verheirateten Freunden mal umhört und erkundigt, ob diese schon Fotografen an der Hand haben. So utopisch wie das klingt, ist es nicht. Und der einfachste Weg, einen empfehlenswerten (im wahrsten Sinne des Wortes) Fotografen zu finden.

Und wenn niemand einen empfehlen kann?

Dann kann man sich noch auf Facebook umschauen oder sein Glück bei der Suche mit Google & Co versuchen.

Bei Facebook hat es den Vorteil, dass man schnell sieht, in welchen Stil der Fotograf seine Fotos postet. Ist es persönlich geschrieben oder ohne viel Information einfach nur hingeklatscht? Das Bloggen und Posten von Beiträgen ist meiner Meinung nach eine Kunst: es zeigt sofort, wie involviert der Fotograf mit seiner Arbeit ist: herzlich oder wirkt es eher unterkühlt?

Und genau da habe ich ihn nun entdeckt: den scheinbar perfekten Fotografen. Was nun?

Wenn ihr meint, einen passenden Fotografen gefunden zu haben, dann schreibt oder ruft ihn an. Solltet ihr die Möglichkeit haben, ihn vorher zu treffen: tut es. Nehmt eure Kinder mit. Sie sind mit der beste Indikator um zu schauen, ob der Mensch da mit der Kamera seinen Job als Entertainer versteht. Denn das muss man zusätzlich sein, wenn man mit Menschen arbeitet. Erst recht bei der Arbeit mit Kindern. Man darf nicht davor zurückschrecken„sich zum Affen zu machen“. Für ein Kinderlachen würde ich persönlich nämlich alles tun. 🙂

Die Chemie muss einfach stimmen.

Niemand kann tolle Fotos erwarten, wenn nicht eine entspannte Atmosphäre vom Fotografen geschaffen wird. Familienfotos sollen aber genau das sein: entspannt. Man muss sich wohlfühlen und dem Fotografen vertrauen.

Worauf sollte ich noch achten?

Bevor man einen Fotografen bucht, sollte man sich überlegen, was man überhaupt möchte:
FOTOS! Klingt doch logisch, vielleicht auch etwas dumm von mir gefragt.

Anders: was möchtest du mit den Fotos hinterher machen? Da kommen wir der Sache doch schon näher.
Je nachdem, was du mit den Fotos anstellen möchtest, solltest du das auch so mit dem Fotografen absprechen. Ein Beispiel: es steht Weihnachten vor der Tür und ihr möchtet Fotos von euch und den Kids verschenken. Also brauchst du einen Fotografen, der euch mindestens einen Datenträger zur Verfügung stellt (die Bilder sollten in guter und großer Qualität sein) und ihr euch selbst die Bilder selbst ausdrucken (lassen) könnt ODER der Fotograf bietet euch schon ein komplettes Paket mit CD und einer Anzahl von Prints an. Das hält jeder Kollege anders.

Ich zum Beispiel habe kein Fotogeschäft und keinen riesigen Fotodrucker, der ständig laufen muss um wirtschaftlich rentabel zu sein. Ich lebe nicht von den Prints, andere Fotografen(-geschäfte) tuen dies aber.
Daher passt ganz genau bei den Angeboten auf: gibt es keine versteckten Kosten? Scheint es nur günstig und hinterer kommt die große Überraschung?

Ein Beispiel: das Shooting soll „nur“ 100€ für zwei Stunden und drei Prints á 13×18 kosten. Klingt gut? Und was ist wenn ihr den Datenträger haben möchtet? Dann kommt ein „das macht dann noch mal 100€ bitte“.

Fazit: hat der Fotograf sonst keine aktuellen Angebote, die passen könnten und ihr wisst in etwa, was ihr haben möchtet: lasst euch ein Angebot dazu erstellen. Gute und faire Fotografen listen euch auf, was ihr für eure Geld bekommt. Solltet ihr ein komisches Gefühl haben: fragt einfach nach.

Profi-Bilder bekommt man nicht gerade geschenkt. Wie setzt sich der Preis zusammen?

Du bezahlst bei einem Shooting nicht nur die Zeit vor Ort. Abgesehen von Studiomiete, Steuern, Technik, Strom, … Die heutige Fotografie ist digital. Die Fotos müssen mit spezieller Software gesichtet, aussortiert und bearbeitet werden. Und wenn auch Wünsche kommen wie „Ich habe die Nacht nicht geschlafen, könntest du mir die Augenringe weg retuschieren?“, dann nimmt das auch seine Zeit in Anspruch, von der kein Kunde etwas mitbekommt.
Wenn ich eine Familie zum Beispiel zwei Stunden im Studio fotografiere, kommen zusätzlich zur Anfahrt später noch ein bis zwei Stunden Bildbearbeitung dazu.

Fotografin Mareen

Mareen hat mir noch viel mehr erzählt. Deswegen erfahrt ihr in einem zweiten Teil alles zum richtigen Hintergrund und Licht. Dann könnt ihr rund um die Feiertage eure schönsten Augenblicke im Familienkreis in Bildern festhalten.

Mareen und ihre Bilder findet ihr hier auf Facebook.


Alle Beiträge aus dem Chaos²-Adventskalender auf einem Blick. —> KLICK

Wir haben unsere erste DVD… die Murmels haben ihre erste DVD! 🙂

Ich bin ein großer Weihnachts-Fan. Ich bin ein großer Maus-Fan. Also ist unsere erste DVD “Frohe Weihnachten!“ von der Maus. 🙂 Die Murmels lieben ihre erste DVD… und ich auch!

Das Murmelmädchen liebt die vielen kurzen Episoden von der Maus und dem Elefanten. Der Murmeljunge und ich mögen am liebsten die wunderschöne Geschichte vom Maulwurf und dem Schneemann. Weiterlesen…

Geständnisse einer Super-Mutti

Kerstin —  27. September 2014 — 11 Kommentare

Kennt ihr die Super-Muttis?

Diesen Club elitärer Mütter, die quasi unantastbar und durch nichts aus der Ruhe zu bringen sind? Perfekt gestylte Frauen, die ihre Wunderkinder lächelnd durchs Leben begleiten, immer alles wissen und stets alles richtig machen?

Kennt ihr Mommy-Wars?

Diesen Zickenkrieg unter Müttern, dieses Besserwissen, Bessersein und abschätzende Bewerten des Gegenübers? Dieser unterschwellige und manchmal auch offen ausgetragene Streit um die richtigen Lebenskonzepte, Mütterrollen, Erziehungsstile und Familienmodelle?

Nicht? Schön für euch! Wirklich!

Mir war das auch fremd. Super-Muttis gibt es in meinem Umfeld nicht. Weiterlesen…