Archive für Krankheit

Frus­t­ra­ti­ons­to­le­ranz, die: Fähigkeit, frustrierende Erlebnisse längere Zeit auszuhalten (sagt der Duden)


Ich behaupte jetzt mal ganz vermessen von mir, dass ich ziemlich viel ab kann; relativ viel aushalte, bevor ich meinen Humor verliere. Die Kinder brachten mir noch eine große zusätzliche Portion Gelassenheit und so bleibe ich meist entspannt; flüchte mich notfalls in fiesen Galgenhumor.

Dies ist die Geschichte von den Grenzen meiner Frustrationstoleranz. Weiterlesen…

Haben wir schon Dienstag? Echt? Seid ihr euch da sicher?

Egal. Wer sagt denn, dass man ein Wochenende in Bildern nicht auch am Donnerstag veröffentlichen könnte? Da bin ich ziemlich früh dran!

Wenn ich mir sowas schon vorgenommen habe, dann mache ich das jetzt auch. PUNKT!


Samstag zu Hause

So langsam geht es bergauf!

Tatsächlich ist Samstag der erste Tag seit über drei Wochen, an dem ich mich nicht absolut hundeelend fühle. Wir lassen es aber ganz langsam angehen und versuchen auch gar nicht, die ganzen überfälligen Dinge, die liegen bleiben mussten, alle zu erledigen. Der Berg ist eh unübersichtlich geworden. Weiterlesen…

 

#wmdedgT bedeutet: Was machst du eigentlich den ganzen Tag?„ Frau Brüllen will es wissen und so gibt es heute mal wieder ein Protokoll eines durchschnittlichen Tages bei uns. Die sind nicht spektakulär derzeit.

5:50 Uhr // Nachdem der Traummann sich durch die Nacht geschlagen hat und damit seine fiebernde Frau, etwas Schlaf finden möge, kämpfe ich mich aus dem Bett. Krümel erklärt die Nacht für beendet.

6:10 Uhr // Mit frischer Windel im Schlafanzug verabschiedet der Krümel seinen Papa. Wir haben nun theoretisch eine knappe Stunde, bevor die Zwillinge wach werden oder geweckt werden müssen. Das wäre die Zeit zum Wachwerden meinerseits und den Vorbereitungen von Frühstück und Kindergartendosen unter Beifall des Krümels. Aber soweit kommen wir nicht.

6:25 Uhr // Die Großen sind wach. Und haben Laune. Richtig viel Laune. Der Sonnenschein will sofort angezogen werden und Zähne putzen! Die Prinzessin will nichts hören und sehen. Der Krümel klettert auf dem Klo herum und ich hätte gerne erstmal die Augen offen.

7:10 Uhr // Ich kann nicht mehr ganz nachvollziehen, wie das geschehen konnte, aber wir sitzen am Frühstückstisch. Angezogen. Alle. Weiterlesen…

Nur Eltern verstehen, warum man nachts wach liegt und den Atemzügen seines Kindes lauscht. Nur Eltern verstehen, warum man dann auch körperlich mitleidet, wenn das eigene Kind krank ist. Irgendwas passiert da schon während der Schwangerschaft, dass auch aus reinen Kopf-Menschen hochsensible empatische Wesen werden lässt: Eltern.

Jetzt ist bei mir diese Verwandlung etwas krasser ausgefallen und ich reagiere beinahe hysterisch, wenn einem meiner Kinder die Nase läuft. Warum das so ist, das versuche ich heute mal zu erklären. Es ist überfällig, denn es hat hier im Alltag recht große Auswirkungen.

Wie ich lernte, Rotznasen zu fürchten

Ich war eigentlich von Anfang an eine ziemlich gelassene Mutter, auch was das gesundheitliche Wohlbefinden meiner beiden Erstgeborenen anging. Sie kamen in einem Krankenhaus zur Welt, dass nicht einmal eine angeschlossene Kinderklinik gehabt hätte. Sie brauchten sie auch nicht.

Die Monate zogen dahin und natürlich gab es irgendwann die allerersten kleinen Infekte. Wir litten mit, aber es beindruckte mich nicht nachhaltig. Als die Zwillinge aber dann 8 Monate alt waren, da erwischte sie der RS-Virus.  Weiterlesen…

WIB 1 Taufkerzen

Unser Wochenende begann am Freitagabend mit einer „großen“ Bastelaktion. Nachdem ich damals Sonnenschein und Prinzessin eigene Taufkerzen gemacht hatte, war jetzt Krümels dran.  Da ich das Material und das Buch mit den Vorlagen* noch hatte, brauchte ich nur die Kerze und meine Freundin, die mich dabei unterhält und zum Sekt gute Ratschläge reicht. Es ging erstaunlich einfach für die dritte Kerze meines Lebens. 😀

WIB 2 Brettspiel

Meine Freundin blieb über Nacht und hatte früh morgens schon das Vergnügen mit dem Krümel zu spielen. Nach dem Frühstück wollten die Zwillinge dann eines ihrer neuen Spiele* ausprobieren. Weiterlesen…

Geschichten von der Nordsee Teil 3:

Cuxhaven (58)

„Reizklima?!“ meinte der Kinderarzt vor unserem Urlaub skeptisch. Ob wir uns das Reizklima der Küste wirklich antun wollten? Manche kleinen Kinder würden darauf heftig reagieren.

Wir wussten es besser und nun ist es auch bereits unser dritter Frühlings-Familien-Nordsee-Urlaub in Folge. Immer auf Einladung meiner Eltern. Beim ersten Mal waren die Zwillinge 9 Monate alt. Das Reizklima störte sie nicht. Unsere Nächte waren beschissen. Es war völlig egal, ob Küstenklima oder Ruhrgebietsdunst. Höhepunkt in besagtem Jahr – im Sinne von herausstechendes, in Erinnerung verbleibendes Ereignis – war mein Schulterbruch in der ersten Nacht, dessen Folgen mich bis heute begleiten und den damaligen Urlaub meinerseits prägten. Es war einfach nicht sonderlich entspannt mit fixiertem Arm, unbehandeltem Bruch (man traute sich in der Provinz nicht ran und verwies auf die Kliniken im Pott) und der vollen Dröhnung Schmerzmitteln.

Im zweiten Jahr schliefen die Zwillinge weitestgehend durch. Ich aber deswegen nicht lange nicht. Ich war schwanger mit dem Krümelchen und schleppte dauermüde meine Schwangerschaftswehwehchen am Strand entlang. Das Reizklima war mir dabei ziemlich egal. Weiterlesen…

Entschleunigt oder ausgebremst

Ein Wochenende in Bildern im April 2016

Dieses Wochenende gingen wir es zwangsweise sehr, sehr ruhig an. Ich bin immer noch nicht so richtig topfit und habe den festen Vorsatz in nächster Zeit bewusst „energieschonend“ zu leben. Wie gut mir Wibbelfutt das gelingen mag, sei dahingestellt. 😉

Blogfamilia

Samstagmorgen regnete es aber erstmal Sterne auf den Frühstückstisch. Ich freue mich total auf die Blogfamilia im Mai, die Einladung ist ja nun angekommen. Weiterlesen…