Archive für Social Media

Alle Jubeljahre überkommt es mich wie im Fieberwahn und ich schreibe Meta-Texte, blogge über das Bloggen, twischter über Twitter, poste über Social Media Themen oder verrenne mich sonstwie in der Metakommunikation. Immer wieder nehme ich mir danach vor, das zukünftig nicht mehr (hier) zu machen.

Denn eigentlich halte ich doch recht viel von genauer Zielgruppenansprache und unterstelle jetzt mal, dass die meisten von euch hier nicht zwingend hinklicken, um Texte über Kommunikation in all ihren Facetten zu lesen.

Aber da ich gerade keinen anderen Blog zum Posten habe, grundsätzlich auf dem Chaos-Blog eh total inkonsequent mit meinen eigenen Vorgaben umgehe und es mir einfach gerade in den Fingerspitzen zuckt, müsst ihr dadurch oder ganz, ganz schnell diesen Link* klicken.

Online wütet der Mob im Hexenkessel

Erstaunlicherweise kommunizieren die meisten Menschen online oft sehr viel offener und direkter. Das zeigt sich täglich ganz gruselig exemplarisch bei den vielen kleinen und großen Scheißestürmchen auf den sozialen Plattformen. Da wird beleidigt und diffamiert, mit Worten umsich geworfen wie wild. Weiterlesen…

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Das Geständnis vorweg: Ich bin selbst extrem medienaffin. Ich nutze die analogen und digitalen Medien sehr intensiv und auch sehr oft. Manchmal vielleicht sogar zu oft.

Unsere Kinder wachsen in einem Zeitalter auf, das ihnen eine hohe Medienkompetenz abverlangt. Medien sind allgegenwärtig und Teil unseres Alltags. Auch hier in unserer Familie. Ich bin damit aufgewachsen, dass meine Eltern morgens die Tageszeitung durchgeblättert und am Wochenende sogar ausführlich gelesen haben. Abends lief die Tagesschau.

Wir haben keine Tageszeitung mehr abonniert und ich komme morgens früh auch nur zu einem ganz kurzen Blick auf das Handy, ob eine ganz wichtige private Nachricht eingegangen ist. Alles andere lassen unsere morgendlichen Szenarien nicht zu. 😉 Weiterlesen…

Kennt ihr eigentlich Snapchat?

Die meisten werden vermutlich davon gehört haben. Der ein oder andere hat es dann auch auf seinem mobilen Telefon installiert, geöffnet und verwirrt wieder zugemacht. Snapchat ist die App, die Menschen über 30 angeblich nicht verstehen können. Sie ist halt etwas anders aufgebaut.

Ich selbst habe zwei/drei Anläufe gebraucht und ein paar Tritte Stupser von Djure. Als ich mich endlich einfach darauf eingelassen habe, intuitiv einfach ausprobiert habe, da stellte ich fest: Das ist ja durchaus ganz witzig.

Ich möchte an dieser Stelle eigentlich nicht erklären, wie genau man Snapchat nutzt. Oder gar eine Bedienungsanleitung für Snapchat schreiben. 😀 Erstens findet man davon zahlreiche im Netz und zweitens finde ich persönlich, dass es ohne viel besser klappt.

Ich möchte hier ganz einfach für diejenigen, die schon auf Snapchat rumturnen und diejenigen, die sich bald dahin wagen möchten, ein paar nette Elternblogger-Accounts sammeln, denen man folgen könnte. Nebenbei natürlich die Frage anreißen, ob man als bloggende Mutti (oder Vater) unbedingt snappen muss. Was bringt das überhaupt?!
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Periscope
 ist einer dieser vielen, fast unzähligen, neuen Social-Media-Dienste und seit noch nicht einmal einem Jahr auf dem App-Markt. Mit Periscope kann man live Filmchen von seinem Handy aus streamen. Direkt und sofort sehen die Zuschauer live, was deine Linse filmt, können kommentieren und herzen. Nachberarbeitung und damit jegliche Möglichkeit der Veränderung gibt es nicht. Kein Schnitt, kein Nix, nur an und aus.

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müde Mutti ungeschminkt und unscharf spontan im hochformatigen Video-Stream

Deswegen gilt es als total authentisch, spontan, ungefiltert und „echt“. Der Rezipient sieht 1:1, was der Sender gerade sieht und erlebt. Er kann miterleben. Klasse!

Ich habe schon einmal fallen lassen, dass ich das ziemlich spannend finde. Das liegt vor allem daran, dass ich schon immer großes Interesse an jeder Art der Kommunikation hatte und in der Beziehung auch verdammt nerdig veranlagt bin. Ich finde es extrem interessant, wie sich das weiterentwickelt und welche Möglichkeiten sich eventuell daraus ergeben. Allerdings ist dieses Interesse nicht mit blinder Begeisterung zu verwechseln. 😉 Da schwingt durchaus Skepsis mit und die große Frage:

Was soll das Periscopen überhaupt bringen?

Ich habe in letzter Zeit immer mal wieder mit der App herum experimentiert und zuletzt auch quasi via Periscope mit Alu von Große Köpfe und anderen überlegt, was bringt uns das konkret als Elternblogger? Ergibt sich daraus ein Mehrwert für den Leser? Lohnt es sich reinzuschnuppern? Welche Möglichkeiten bietet Periscope? Weiterlesen…

Fotos der eigenen Kinder im Social Web verbreiten – Darf man das wirklich guten Gewissens?
Karen Liller, Susanne Mirau, Thomas Hutter, die Murmelmama, Christian vom Familienbetrieb und Floyd von Papaganda eint vor allem eines: Sie sind Eltern und sie sind im Internet sehr präsent. Wie gehen sie – jeder für sich mit den Bildern ihrer Kinder im Social Web um?
Veröffentlichen sie Fotos? Haben sie gute Gründe, dies nicht zu tun?
Und wie geht das nochmal mit den Privatsphäre-Einstellungen?

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Guten Tag, Facebook!

Kerstin —  3. September 2014 — 2 Kommentare

Das Zwillingsblog über das Sonnenschein und seine kleine Schwester ist  nun auch auf Facebook zu finden. Die Seite existierte schon länger, war aber bis zum heutigen Tage nicht live.

Nun habe ich mich endlich überwunden… ich hoffe, dass wir uns auf Facebook wiedersehen und ich euch dort unterhalten kann. Vielleicht möchte ja der ein oder andere von euch seinen Freunden oder Fans auf Facebook verraten, dass es uns gibt.

Bis bald eure Kerstin