Tag: Baby

Gewinnt ein Reisebett von BabyBjörn | vom chaotischen Trio getestet

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„Habt ihr ein Reisebett?“
„Klar, haben wir. Zwei sogar.“ (Wir sind ja schließlich Zwillingseltern!)
„Welche denn?“
„Na diese wie alle eben. Diese ganz normalen. Familienerbstücke von Nichte und Neffe.“
„Möchtest du vielleicht mal unseres testen?“

Ich habe ja gesagt.

Aber eigentlich ist ein Reisebett ein Reisebett, oder? Was soll einen da groß überraschen?


Das Reisebett light von BabyBjörn im Krümel-Test

Kurz darauf klingelte der Paketbote einmal (zweimal klingelt er eigentlich nie, wenn man nicht schnell genug sprintet, landet eben ein Kärtchen im Postkasten) und Krümel riss begeistert die Tür auf. Er ist von der Tatsache, dass er Türen aufreißen kann sehr begeistert. Und von der Klingel. Und von Paketen. Krümel ist relativ leicht zu begeistern.

Ich war nicht direkt begeistert, aber überrascht vom Paket, das nämlich erstaunlich leicht daher kam. Ich wusste ja, was drin sein sollte. Ein Reisebett von BabyBjörn mit dem Namenszusatz „light“. Zum Auspacken kam ich aber erst später, denn der Krümel musste erst einmal eine ganze Zeit lang begeistert auf dem Paket rumspringen. Read more

Früher war alles besser! Früher schliefen die Kinder durch!

Wir haben die am schlechtesten schlafenden Kinder der ganzen Welt. Mindestens unseres Bekanntenkreises. Wirklich!

Also zumindest sind wir oft davon überzeugt. Nach über drei Jahren durchgängigem Schlafmangel sind wir mürbe und zweifeln verdammt oft an uns und unseren Kompetenzen als Eltern. Alle anderen Kinder scheinen doch auch durchzuschlafen? Zumindest schlafen sie alle besser als unser Krümel!

Damals bei den Zwillingen war das doch auch schon so bescheiden und die Nächte schlaflos. Es muss an uns liegen. Die Verwandtschaft leidet mit uns, wenn sie unsere fahle Gesichtsfarbe und die tiefen Augenringe sieht. Die Schwiegermutter fragte sich schon, was heute nur los sei, früher hätten die Kinder doch besser geschlafen. Also nicht unsere. Sondern die Kinder, der vorherigen Generationen.

Aber dann fiel dem Schwiegervater ein, dass sie als drittes ja ein ausgesprochen umtriebiges und nachtaktives Kindchen hatten. Ich soll ebenfalls ein Baby zum Abgewöhnen gewesen sein. Zumindest nachts. Und abends. Sagte man mir. Morgens schlief ich friedlich. Denn ich bin eine Eule und war es damals schon. Read more

Das ist doch Betrug!

Über Krümels erstes Jahr (und seine Taufe)

So Leute, jetzt wollte ich euch hier eigentlich einen fluffigen Text über unsere herrlich, entspannte Familienfeier zu Krümels Taufe servieren, aber dann kam mal wieder alles anders.

Ich fühle mich nämlich betrogen! Man hat mich um das mir zustehende erste Jahr mit meinem Baby gebracht. Mir wurde ein Zeitraffer-Modell ausgeliefert im letzten September und so hocke ich nun hier als Mama eines Kleinkindes (und zweier großer Kindergartenkinder) weit vor offiziellem Ablauf des Babyjahres! Das ist hochgradig unfair! Denn aktuell sieht es so aus, als wäre dies auch mein letztes Babyjahr gewesen. Ich habe zumindest kein weiteres auf meiner mittelfristigen Agenda eingeplant.

Krümel wird getauft

Mein kleines Riesenbaby, das nun wirklich kein Baby mehr sein will, marschierte auf seinen eigenen kurzen Stummelbeinchen in die Kirche. Unterwegs fischte er sich interessante Andenken aus dem Schirmständer im Eingangsbereich und kletterte unter den ersten Bänken durch. Die Planscherei mit dem Wasser beim Gottesdienst fand er eher ziemlich erheiternd und nur die Predigt eher langatmig. Diese Meinung teilten aber alle Gemeindemitglieder. Read more

Was machst du eigentlich den ganzen Tag, Kerstin? 07/2016

Lange ist es her, dass ich zum letzten Mal dem Aufruf von Frau Brüllen gefolgt bin und einen Tagebucheintrag verbloggt habe. Heute ist wieder einmal der 5. des Monats und damit Zeit für Was machst du eigentlich den ganzen Tag? #wmdedgT


2:15 Uhr / Ich schlafe erst seit einer guten Stunde auf der Matratze vor Krümels Bett, weil ich irgendwie vermutlich zu müde zum Einschlafen gewesen bin. Bei meinen Kindern würde ich sagen „die war über den Punkt“. Krümel schläft aber schon deutlich länger und meckert nun das erste Mal. Ich streichel ihn wieder in den Schlaf.

3:10 Uhr / Krümel möchte erneut wissen, ob ich noch bei ihm bin. Bin ich. Ein wenig Wasser möchte er auch nuckeln.

4:20 Uhr / Krümel fragt an, ob er nicht seine Morgenflasche haben könne. Darf er. Das übernimmt aber sein Papa. Ich haue mich in mein Bett.

5:30 Uhr / Der Traummann schleicht sich aus dem Haus, der Krümel will aufstehen. Wir ziehen um ins Wohnzimmer. Während Krümelzilla ebendieses ein wenig umräumt und die Kinderküche ausräumt, gucke ich verschlafen MoMa. Nicht dass ich irgendwas wirklich wahrnehmen würde.

7:00 Uhr: Ich gehe mit Krümel nach oben. Er braucht eine neue Windel und die Zwillinge muss ich eh gleich wecken. In Krümels Zimmer taucht dann auch kurz darauf der Sonnenschein auf. „Mama, ich bin wach!“ Sehe ich. Ich selber bin es nicht. Read more

Das Leben mit Zwillingen

Die ersten 12 Monate mit unseren Zwillingen

Das erste Jahr mit Zwillingen und dem Glück im Doppelpack bringt sovieles mit sich:

Viel Neues. Viel Tolles. Viel Verstörendes. Was waren eure Erfahrungen? Was hat euch geprägt? Was hat euch überfordert? Was hat euch zu Tränen gerührt? Welche Erlebnisse bleiben im Gedächtnis hängen? Was sind die besten Bilder?

Einerschreitimmer hat dieser besonderen Zeit gerade eine ganze Blogparade gewidmet und auf dem letzten Drücker versinke ich denn auch mal in Erinnerungen. So kurz vor dem dritten Geburtstag unserer Zwillinge. <3

Was bleibt vom ersten Jahr mit den Zwillingen in Erinnerung?

noch keine 12 Wochen alt

Stolz, Glück und Müdigkeit

Mein erster Gedanke war Stolz. Stolz auf meine beiden wunderbaren Kinder, auf diese kleinen perfekten Wesen. Der Stolz der Eltern. Stolz Zwillingseltern zu sein. Ja, da war tatsächlich ganz viel Stolz den Zwillingswagen durch die Straßen zu schieben. Zwillinge sind eben etwas besonderes und als Zwillingseltern haben wir uns auch ein kleines bisschen wie etwas besonderes gefühlt. Ganz besonders gesegnet.

Und da ist dann auch das zweite Gefühl des ersten Jahres: Das Glück. Das doppelte Glück oder vielleicht schon eine hormonumnebelte Glückseligkeit. Kurz dahinter oder auch gleich auf mit diesem Glück lag über allen Dingen diese unfassbare Müdigkeit. Augenringe tief wie der Marianengraben schob ich grenzdebil grinsend stolz meinen Zwillingskinderwagen vor mich her. So ungefähr muss das gewesen sein.

Aber das kann doch nicht alles gewesen sein. Es war ein so unfassbar intensives und besonderes Jahr. Read more

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