Archive für Blogparade

Hallo Ihr Lieben,

heute soll es mal wieder um das Thema „Vereinbarkeit“ gehen. Die liebe Melanie von glücklich scheitern hat zu einer Blogparade zum Thema „Home Office“ aufgerufen.

Kerstin hat dazu bereits „gerantet“. Und auch ich muss natürlich meinen Senf dazu geben, schließlich ist Vereinbarkeit ja das Thema, welches mein ganzes Leben umschließt. Aufmerksame LeserInnen haben hier und anderswo schon reichlich Beiträge von mir dazu gelesen. Weiterlesen…

Du hast es einfach! Du kannst ja von zu Hause arbeiten!

Und alle so YEAH!

Mutti macht auf Home Office. Das ist total praktisch, wenn man Kinder hat. Quasi traumhaft. Man spart sich die Arbeitswege, es bleibt mehr Zeit für die Familie. Man ist im Notfall zu Hause, wenn das Kind einen braucht. Man ist immer erreichbar und nie weit weg. Man kann in Joggingbuchse arbeiten und hat die Kaffeemaschine gleich nebenan.

Möglicherweise ist das aber nicht immer ganz so einseitig wundervoll. Ich habe da so meine Erfahrungen machen dürfen…

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Die liebe Anette vom Blog Mutterseelesonnig hat dazu aufgerufen, unter dem Hashtag #48stundenalleinerziehend unseren Alltag zu schildern.

Auslöser hierfür war eine Einladung aus der Politik an Anette, für zwei Tage nach Berlin zu kommen. Anette ist alleinerziehende Mutter von zwei schulpflichtigen Kindern. So sehr sie sich über diese Einladung gefreut, so sehr stellt sie vor eine organisatorische Mammutaufgabe.

Da sie ihren Aufruf bis zum 9. Mai befristet hat, muss ich mich langsam sputen, wenn ich noch teilnehmen will.

Heute ist Sonntag, der 7. Mai. Es ist bereits nach 21 Uhr. Der Tatort läuft, ebenso wie die Waschmaschine und die Spülmaschine. Weiterlesen…

Seid Ihr schon über den Hashtag #DubistDemokratie gestolpert? Bea Beste vom Blog Tollabea.de und einige andere Blogger hatten die Idee eine Welle für die Demokratie und das Wahlrecht zu starten. Es sind in kurzer Zeit schon ein paar Beiträge veröffentlicht worden, die ich unten verlinke und regelmäßig aktualisieren werde.

Ich finde, dass das eine sehr sehr wichtige Sache ist und beteilige mich daher von Herzen gerne! In 2,5 Wochen findet in NRW die Landtagswahl statt. Im September wählen wir den neuen Bundestag. Es ist mir eine persönliche Herzensangelegenheit, möglichst viele Menschen an die Wahlurnen zu kriegen! Für die Demokratie! Für das Recht und die Freiheit mitzugestalten! Weiterlesen…

Tante Emma hat zu einer Blogparade gerufen, in der es um das Verhältnis zwischen uns und unseren Eltern geht, seit wir selber Eltern sind. Auslöser hierfür war eine Twitter-Unterhaltung, der ich nur am Rande als stiller Leser gefolgt bin. Besonders berührt hat mich der Beitrag von Mo auf 2kindchaos. Es ist beeindruckend, unter was für Umständen Menschen dennoch herzliche und empathische Wesen bleiben können.<3 Herz und Empathie gibt es bei der lieben Mo nämlich reichlich.

Ich bin nicht auf einem Ponyhof groß geworden. Im Vergleich zu meinen älteren Geschwister hatte ich aber zumindest relativ entspannte (oder mittlerweile abgestumpfte) Eltern. Weiterlesen…

Was wäre, wenn ich einfach streiken würde?

Wenn ich einfach an diesem heutigen Weltfrauentag in den Ausstand träte?

Mir so eine Frage zu stellen in der aktuellen Phase, ist fies. Oft genug wünsche ich mich derzeit einfach mal weg in ein paradiesisches Parallel-Universum. Aber ich versuche sie zu beantworten. Ganz viele Texte über einen Tag ohne Frauen werden im Blog des Feministischen Netzwerks gesammelt.


Was wäre ohne mich? Im bezahlten Job?

Ob ich arbeiten würde oder nicht, da bin ich mal ganz ehrlich, würde vermutlich keinen Unterschied machen. Diese Tatsache ist frustrierend, aber wahr.

Ich bin selbstständig und es gäbe keinen Arbeitergeber, keine Kollegen oder Mitarbeiter, die mich vermissen würden. Es gab Zeiten, in denen hätten mich Auftraggeber vermisst. Hätten auch etwas größere Probleme gehabt, mich (genauer gesagt: meine Arbeitsleistung) schnell zu ersetzten. Da hätte auch durchaus schon ein Tag für größere Turbulenzen gesorgt. Aber diese Zeiten sind vorbei.

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So mein erster Beitrag 2017 und nebenbei der erste nach langer Abstinenz. Ich hatte ja zwischendurch immer wieder reichlich gute Vorsätze, mal wieder zu schreiben. Der Kopf platzt manchmal nachts vor Ideen, die niemand dann stenografiert und abtippt. (Was ich dringend abprangern möchte!)

Und ich wollte euch dringend noch was zu diesem 2016 schreiben, das vermutlich im Nachinein ein extrem wichtiges Jahr für mich gewesen ist. Zumindest gemessen an den übernatürlichen Kräften, die mir gewachsen sind, meiner neuen Stresstoleranz, einem neuen Müdigkeitsrekorden, wundervollen Begegnungen und hoffentlich bleibenden Freundschaften. Ich habe 2016 verdammt viel (kennen)gelernt.

Aber dann hätte ich auch unser für 2016 typisches Weihnachtsfest verbloggen müssen, für welches der Begriff Chaos gar nicht mehr ausreicht. (Bin mir aber eh nicht sicher, ob man unseren Jahreswechsel mit wieviel humorvoller Kreativität auch immer, als festlich bezeichnen könnte.) Scheiß was drauf, wir haben überlebt!

2017 wird alles besser!

Oder auch nicht. Aber es geht weiter und so schlecht war 2016 schließlich nicht. Naja… jedenfalls wollte ich unbedingt Andrea antworten, die sich verdammt einsam fühlt in ihrem Menschsein. Sie motzt ihre Kinder an. Sie will das nicht und sie weiß es selbstverständlich besser. Weiterlesen…