Warum ich hier den Stecker ziehe…

Kerstin —  21. Oktober 2016 — 31 Kommentare

Kinder haben ja bekanntlich Phasen. Nach der Phase ist vor der Phase und mit drei Kindern hat man dreimal soviel Phasen nach den Phasen, die vor den Phasen kamen, die nach den Phasen der vorletzten Phasen kamen. Oder so in der Art.

Das liegt an den Eltern von heute, die so einen riesigen Aufwand um ihre Kinder machen. Ich bin auch so eine. Schrecklich kompliziert. Ich könnte ja nachts den Krümel auch einfach mal schreien lassen. Hat noch keinem Kind geschadet. Oder ich könnte einfach mal weggehen bei der Tagesmutter und sie machen lassen. Ich könnte meinen Kindern einfach mal härtere Grenzen setzen. Zack! Dann müssen sie halt mal sich selbst beschäftigen! So!

Aber nein, ich bin ja da so eine moderne, weiche Mutti und überhaupt steht das auf einem ganz anderen Blatt. Das Blatt auf dem diese Geschichte hier steht, hatte ich nur kurzfristig verlegt. Bei dem Chaos hier, kein Wunder! Findet ja keiner mehr was wieder!

Da kann man auch keine Texte mit vernünftiger Struktur und sinnvollem Aufbau formulieren. Keine Gedanken fassen, denen irgendwer folgen könnte. Wo war ich stehen geblieben?

Achso… bei Phasen… und dann wollte ich zum Umbruch kommen, in dem wir seit Wochen feststecken. Wir haben uns im Sumpf zwischen neuem und altem Alltag  festgefahren: die Zwillinge strichen den Mittagsschlaf, die Zwillinge gingen in den Kindergarten statt zur Tagesmutter, der Krümel sollte stattdessen zu ebenjener gehen und am Ende stünde ein neuer Tagesablauf für alle, der sich fügen und verfestigen sollte. Soweit die Theorie.

In der Praxis sind die Zwillinge aus dem Stand heraus ganz wunderbare Kindergartenkinder. Noch beim Abholen in eben jeder Institution explodiert aber der eine und die andere implodiert. Sonnenschein  reagiert mit all seiner überschäumenden (und lauten) Emotionalität auf die neuen Eindrücke. Seine Zwillingsschwester fällt derweil zu einem weinenden Häufchen Elend zusammen. Sie brauchen gerade viel Aufmerksamkeit . 

Und es erzeugt Stress. Auch beim kleinen Bruder. Der neuerdings und zur unpassensten Zeit klammert wie nichts. Das kleine Klammeräffchen wohnt quasi auf Mama. Runter von ihr fliegt er meist nur, weil auch sein großer Bruder genauso mama-affin ist. Nur Mama bitte! Hätte die Schwester auch gerne. Mama hat es noch nicht geschafft sich zu klonen.

Ich komme seltener zum Duschen in diesen Zeiten als im ersten Jahr mit den Zwillingen. Von meinen Fingernägeln blättert der Lack und meinen Kaffee trinke ich kalt oder nie. Oft genug nehme ich abends das erste Mal Nahrung zu mir.

Alles weil ich so verweichlichte Mamakinder hier habe und mir den Arsch aufreiße, sie noch weiter zu verweichlichen und ihren Bedürfnissen gerecht zu werden. Was ich dummerweise gerade nicht schaffe. Dazu müsste ich mich klonen, aber das funzt einfach nicht.

Krümels Eingewöhnung wurde erst einen Monat wegen dauerndem Fieber verschoben und dann durften wir feststellen, dass Krümel nicht von Mamas Schoß will. Mein abenteuerlustiges Kamikaze-Kind, dem kein Regal zu hoch zum klettern ist und keine Treppe zu steil, kommt nicht von Mamas dicken Bollen runter. Die sitzt dann stundenlang auf dem Boden eines Spielzimmers, während sie zu Hause nichts mehr gebacken bekommt. Und jetzt ist der Sonnenschein krank und der Krümel und  wir haben den nächsten Bruch und die nächste Herausforderung.

Ich habe letzte Woche schon alle Termine für diesen Monat abgesagt. Nicht nur, weil ich meinen Kinder nicht auch noch unnötig Mama entziehen will, sondern weil ich eh schon wild organisieren muss, damit unser Alltag halbwegs läuft. Weil ich kaum zu den nötigsten Dingen wie Körperpflege und Nahrungsaufnahme komme und es dann absurd ist, auch noch durch die halbe Republik zu reisen. Den Traummann sehe ich nur noch über kreischende Kinderköpfe hinweg oder schnarchend.

Ich komme auch nicht dazu hier zu schreiben. Oder sonst irgendwas zu machen. Mein Kopf platzt vor Texten und halbfertigen Dingen. Überfällige Texte für meine wenigen Kooperationen und unfassbare Mengen unbeantworteter E-Mails liegen schwer wie Steine in meinem Magen und am Ende bringt das Blog Stress. Das schlechte Gewissen belastet. Das Unerledigte. Es stresst mich gerade, dass ich nicht schreiben kann, obwohl ich wollte. Es stresst mich, dass ich Zusagen nicht einhalten kann. Es nervt mich kolossal, dass ich meinen Blogumzug seit Januar immer wieder verschiebe und er immer weiter aus dem Blickfeld rutscht.

Ich habe auch überhaupt keine Lust mehr auf diese immer gleichen Texte einer gestressten Mutti, die übermüdet irgendwelche Texte über die nicht enden wollende Phase schreibt. Aber das kommt dabei heraus, wenn ich mich abends noch dazu aufraffe, zu schreiben. Oft genug mache ich das nicht, denn nach einem durchschnittlichen Tag bei uns bin ich zum Umfallen müde. Schon weit vor der Tagesschau. Unsere Nächte sind ja schließlich nicht zum Schlafen da. Da machen wir Party mit dem Krümelchen. (Der verbreitet echt ne super Stimmung! Mag ihn mal wer einladen?)

Wie machen das eigentlich all die anderen ElternbloggerInnen? Wann schreibt ihr?

Und irgendwas wird immer sein. Mit drei Kindern sowieso.

Da ist es nur logisch, dass ich das Blog erstmal Blog sein lasse. Eine Logik, die schmerzt. Es ist irgendwie mein Baby. Ich habe es lieb. Sehr sogar. Aber derzeit ist es so verwahrlost, dass ich persönlich mir das Sorgerecht entziehen möchte.

Ich möchte die wenige Zeit, die ich nicht habe, zu 100% für meine Kinder da sein können und vielleicht sogar wieder dazu kommen, ein wenig für mich selbst zu sorgen. In ganz irren Träumen könnte ich sogar dazu kommen, zu schlafen oder zu lesen oder äh keine Ahnung, was macht man, wenn man freie Zeit hat heutzutage so? Ich habs vergessen.

Deswegen: Auch wenn es schmerzt, dass noch soviele fast fertige Entwürfe und ausstehende Rezensionen irgendwo da im Nirvanna von wordpress rumdümpeln: Ich mache jetzt nichts mehr hier. Ich stelle mich stumm und taub. Ich schreibe nur noch analog für mich, logge mich bei wordpress aus und sage:

„Bis bald. Vielleicht.“

Denn ich weiß nicht, wie lange die Phase andauern wird. Und was dann kommen wird?! Bevor ich mich nicht sicher in ruhigen Gewässern wähne, wenn ich mich nicht das erste Mal dabei erwischt habe, vor Langeweile Fensterrahmen zu polieren, schreibe ich hier nix mehr. So. Ich habe fertig.

Eure Kerstin

Und ja, ich werde euch vermissen. Sehr sogar. Aber meine Familie geht immer vor.


Die Gewinnerin der BABAUBA-Verlosung habe ich aber noch gezogen: Nicole! Herzlichen Glückwunsch! (Du bekommst noch eine Mail von mir .)

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Kerstin

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Kerstin ist Mitte 30, seit Sommer 2013 Mutter von einem Zwillingspärchen. Der Sonnenschein, seine Zwillingsschwester die Prinzessin und das kleine Krümelchen (2015) halten sie gut auf Trab, wenn sie nicht gerade arbeitet, bastelt, backt, liest, im Netz rumwühlt,… Gerne macht sie auch alles gleichzeitig. Der beste Ehemann der Welt passt schon auf, dass das Chaos nicht ausartet.

31 Antworten zu Warum ich hier den Stecker ziehe…

  1. 

    Richtig so! Hut ab vor dieser Entscheidung und ich wünsche dir wirklich von ganzem Herzen, dass du irgendwann Fensterrahmen polierst. Auch wenn du mir gerade etwas Angst machst, jetzt wo auch bei uns noch ein Krümel zu den Zwillis dazu kommt.

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  2. 

    Liebe Kerstin,

    wir „kennen“ uns nicht wirklich, glaube außer zu Gewinnspielen habe ich noch nie kommentiert hier, irgendwie muss ich jetzt aber….

    Zuerst und am wichtigsten, alles Gute für die Phase nach der letzten und vor der nächsten, ich kann das bei nur einem Kind daheim verstehen und daher vor allem der Wunsch an Dich das es besser wird, bald und irgendwie…..und auch Hut ab vor der Entscheidung Dich und Deine Familie vorgehen zu lassen!

    Aber auch – Hilfe, was soll ich jetzt lesen? Im Ernst: ich habe hier in den letzten 1,5 Jahren immer gerne gelesen, sehr gerne sogar, und daher muss zumindest der Wunsch das Du wieder zurück kommst formuliert werden!

    Alles Gute!

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  3. 

    Liebe Kerstin, stolze tolle Zwillingsmama! Hatte nur mal kurz das Vergnügen zum Frühstücken vor der Blogfamilia als gegnüber, was ich sehr genossen habe! Behaöte Dir Deine frische spritzige lustige Art und Deine tolle Ausstrahlung! Viel Spaß im analogen Abenteuer. Bis irgendwann hoffe ich sehr und alles gute, Verena

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  4. 

    Hey Kerstin, ich kann deine Entscheidung SEHR gut nachvollziehen, und ich denke, sie ist zwar schmerzhaft, aber gut und vernünftig. Ich drücke euch Fünfen die Daumen, dass ihr bald wieder Land seht und dass, so lange ihr noch durch den Sturm segelt, das Boot stabil bleibt und keiner über Bord geht. Ich schicke dir eine Umarmung und Kraft (aus fremder Quelle, weil ich mit Dauererkältung auch gerade so wenig hab, aber dann zapfe ich halt das Universum an!). Liebe Grüße, deine Juli

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  5. 

    Liebe Kerstin,

    jetzt habe ich gerade deinen wundervollen Blog gefunden und da stellst du das Schreiben ein! RISCHTISCH SO ! Familie geht immer vor und die Zeit mit den Wuzeln ist wertvoll und kostbar! Ich wünsch dir und euch von Herzen, dass ihr euch wieder findet in dem turbolenten Alltag, dass die Kinder ihren Rhythmus finden (hält bis zu nächsten Phase) und auch du und dein Mann und ihr beiden zusammen Zeit für euch findet. Weil wenn du nur um die Kinder springst, gehst du irgendwann krachen! Alles Gute für euch! Drückerle!

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  6. 

    Ich verstehe dich komplett und freue mich wenn dir wieder so langweilig ist das du hier schreibst liebe Kerstin.

    Bis dahin fühl dich gedrückt und wir sehen uns wieder das glaube ich.
    xo, Katarina

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  7. 

    Liebe Kerstin
    Ich kann das total gut nachvollziehen und drücke Dich ganz dolle – auf hoffentlich trotzdem bald, analog!
    Herzlich
    Séverine

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  8. 

    Ich finde auch, dass ein Blog niemals Druck bedeuten sollte. Und die Kinder gehen immer vor. Ich schreibe oft, wenn ich nachts Schalfstörungen habe. Wenn ich meinen Frust losgeworden oder mir während des Schreibens über irgendetwas klar geworden bin, kann ich danach meist den Rest der Nacht gut schlafen. Aber, ich habe auch nur ein Kind. Alles Gute für Euch und ich freue mich, wenn Du irgendwann doch mal wieder schreibst. Warum soll es nicht Blogs geben, auf denen es zweimal im Jahr einen neuen Beitrag gibt? Liebe Grüße Mara

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  9. 

    Vielen Dank für die wundervollen Beiträge die du immer wieder verfasst hast. Mit deinen gefühlvollen Texten hast du mir immer wieder gezeigt, dass es schaffst ist mit Zwillingen und Krümel. So oft konnte ich nach anstrengendem wieder von vielen Sonnenstrahlen lesen und für mich dann viel Kraft daraus mitnehmen.

    Ich wünsche dir und deiner Familie guten Wind, der die Phasen-Wolken verschwinden lässt und ruhiges Sonnenstrahlen-Wetter zurückkehren lässt.

    Danke für alles und bis hoffentlich dann!

    Alles Liebe und viel Kraft!

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  10. 
    Cynthia Collart 21. Oktober 2016 um 18:18

    Die Familie geht immer vor ♥ und dafür hat jeder hier wohl jeder Verständnis!
    Bis bald Liebe Kerstin 🙂

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  11. 
    Britta Kallweit 21. Oktober 2016 um 18:30

    Ach Mensch! Ich weiß ja nicht, ob Du das noch liest, schocke Dir aber unbekannterweise ein extragrosse Portion von allem, was jetzt gut wäre: Nerven, glückliche Fügung, Gesundheit für Dich und Deine Lieben, habe ich schon Nerven gesagt? und-mangels Möglichkeit- virtuell Schokolade, Kekse, nie auskühlende Pizza und Kaffe in Idealtemperatur. Aus Erfahrung kann ich sagen: die Phasen werden seltener, die Abstände dazwischen länger.
    Alles Gute für Dich, Du machst das genau richtig.
    Beste Grüße
    Britta

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  12. 

    Ach Kerstin, ich kann dich gut verstehen. Du bist müde… und man sieht es dir an. War bestimmt eine schwierige Entscheidung. Ich hoffe, dass es nur ein Abschied auf Zeit ist. Liebe Grüße! 😘 Janine

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  13. 

    Liebe Kerstin,

    die Entscheidung ist gut und richtig. Und es wird ganz sicher die Zeit kommen, wenn Du wieder mehr Zeit und mehr Nerven hast.

    Bis dahin: Alles Liebe!
    Danielle

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  14. 

    “Weiche Muttis“ sind mir am liebsten.

    Ich stelle mir auch immer wieder die Frage, wie gut es wohl die Mamas haben, die ihr Kind abends ins Bett stecken, Tür zu und Feierabend. Stattdessen schunkel ich ewig lange in den Schlaf und Nachts feiert meine Kleine auch Partys! Aber ich weiß auch: Nichts ist so wichtig wie mein Kind und ihre Bedürfnisse und unsere Bindung sind mir wichtiger als alles andere. Ich kann Deine Entscheidung deshalb gut verstehen!

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  15. 

    Manchmal schickt einem das Universum einen Kronleuchter, der aufgeht oder einen Kometen der einem in den Allerwertesten tritt… das klingt jetzt abgedroschen, aber ich habe genau heute eben eine ähnliche Entscheidung getroffen. Ich: Mama von Zwillingen und dem nur 18 Monate älteren Bruder. Nicht berufstätig- aber Du als Dreifachmama weißt, was das bedeutet. Seit einem Jahr blogge ich jetzt und – naja es macht Spaß, aber von dem was ich an Arbeit und Herzblut reinstecke kommt mir zu wenig dabei rum. Echt. Was ich an täglichen Seitenaufrufen hab ist lächerlich. Ich habe beschlossen, dass mich der Blog, für die die es interessiert unregelmäßig weiter begleiten wird. Aber (wie bei dir!) jetzt kommt erst mal Familie! Da stecken wir (beide) die Liebe rein – und dementsprechend ist das das Richtige! Wer weiß, was danach kommt! Immer positiv denken! Fällt manchmal schwer! Auch wir stecken dank Erkältungswelle, Zähnen, und Kindergarten in einer längeren Phase!
    Irgendwann freue ich mich auch wieder von dir zu lesen – und wenn es ein Buch ist 😉 Es tut einfach gut zu lesen, dass es anderen ähnlich geht!!! Mit viel Liebe und Bewunderung, Anni (Dreierpackmama)

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  16. 
    nordhessenmami 21. Oktober 2016 um 22:21

    Liebe Kerstin,

    ja, ich bin auch solch eine Mutti und kann deine Entscheidung aus diesem Grund gut verstehen. Ich habe deinen Blog immer sehr gern gelesen und habe mich riesig gefreut, dass ich dich in Düsseldorf persönlich kennen lernen durfte. Ich finde dich, deine liebevolle und lustige Art großartig. Ich mag dich und würde mich freuen, wenn du irgendwann, wenn es mal ruhiger geworden ist und die Phasen vorbei sind, zurück kommst. So, das musste noch unbedingt gesagt werden 😉

    Ich wünsche dir alles Liebe, bis bald – vielleicht.
    Carina

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  17. 

    Liebe Kerstin, ich werde Deinen Blog sehr vermissen und wünsche Dir und Deinen Lieben alles erdenklich Gute!

    LG, Mareile

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  18. 

    Liebe Kerstin! Ich versteh Dich ja so! Ich selbst liebe das Bloggen ebenfalls aber zwischen all den Phasen und mit den zerfledderten Nerven find ich ebenfalls gerade selten die Zeit und die Energie dazu. Wenn die Zwerge schlafen und die Arbeit getan ist, möchte ich manchmal am liebsten einfach nur noch unter die Decke kriechen. …Und ich hab nur zwei 😉
    Ich wünsche Dir viel Kraft und Energie und eine tolle Offline-Zeit! Wenn dich das Bloggen wieder kitzelt, freu ich mich sehr wieder von Dir zu lesen. Bis dahin alles Gute & liebe Grüße Alexandra

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  19. 

    Ich verstehe dich. Ich warte einfach solange, bis Du wieder bloggst. ❤ Sehen wir uns denn mal zwischendurch? ;*

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  20. 

    Du machst das absolut richtig, Familie geht vor.

    Ich habe auch immer wieder Baustellen wo ich denke „warum schon wieder“?

    Manchmal glaube ich Probleme sind Rudeltiere, zumindest bei mir tauchen immer mindestens 3 gleichzeitig auf.

    Auch wenn du es dir momentan nicht vorstellen kannst, es wird wieder besser. Deine treuen Leser werden geduldig warten. Und bis dahin fühl dich lieb gedrückt von mir.

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  21. 

    Liebe Kerstin,

    ich werde dein Posts schmerzlich vermissen, finde aber, dass du das vollkommen richtig machst! Wenn das Hobby Stress u Magendrücken macht, dann kann es nicht mehr für Entspannung Sorgen.
    Ich warte gerne auf dich u wünsche dir/euch bis dahin alles Liebe, starke Nerven u bald mal eine ruhige Phase!

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  22. 

    Liebe Kerstin,

    ich wollte mich auch nicht einfach so raus schleichen – hab Dank für deine Beiträge, die ich besonders ob deines Humors, vor allem aber auch ob deiner Ehrlichkeit geschätzt habe. Klar geht die Familie vor und nicht zuletzt du. Vielleicht auf bald. Wäre schön!
    Und vor allem: Alles Gute!!!

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  23. 

    Bloggen soll Spaß machen, wenn es zur Verpflichtung wird, verliert es an Qualität. Du kommst bestimmt wieder, mit weniger Muss und mehr Kerstin. Das wünsche ich mir! Lg Janni

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  24. 

    Ohhhh….aus dem Urlaub zurück und dann lese ich deinen Text…..und bin im ersten Moment echt traurig. Du wirst mir fehlen,denn deine Art zu schreiben liebe ich genau wie das Blog. Ich hoffe, dass die Langeweile dich schnell packt. ABER ich versteh dich so so so gut und finde deine Entscheidung bewundernswert. Und ich hoffe so,dass du ein bisschen zur Ruhe kommen kannst, die Phasen in entspanntere übergehen und du wieder Zeit für dich findest. Krümel und das Tochterkind sind gleich alt und ihr wart so liebgewonnene Begleiter. Machts gut! Auf bald

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  25. 

    Hey. Woher hattet ihr die schönen Garderoben in gelb und grün??
    LG Miriam

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Trackbacks und Pingbacks:

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